Reign of Rome im Test: Tribute, LootLines und LootBar

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Bei Reign of Rome hängen die Hauptgewinne von Reihenfolge und Art der Tribute-Symbole in einer Gewinnlinie ab. Ihre Werte bilden einen LootLine-Multiplikator, der auf den Einsatz angewendet wird. Freispiele bieten anschließend verschiedene Möglichkeiten, Symbole zu behalten, die nicht sofort gewonnen haben. Dasselbe Symbol kann daher zu einer aktuellen Linie oder zu einer späteren Sammlung beitragen.

Reign of Rome: Spieldaten

AnbieterHacksaw Gaming
ThemaAntike Zivilisationen
SpieltypVideo-Slot
Wichtige FunktionenTribute-Symbole werden von links nach rechts zu einsatzbasierten LootLines verrechnet. Drei Bonusstufen ergänzen eine bedingte Speicherung in der LootBar, Startmultiplikatoren oder eine Sammlung am Rundenende.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Eine LootLine ist eine Rechnung mit fester Reihenfolge

Die offiziellen Regeln definieren eine LootLine als Gewinnlinie aus Tribute-Symbolen. Es gibt vier Varianten: gewöhnliche Additions- und Multiplikationssymbole sowie aufgedeckte Versionen beider Typen mit höheren angegebenen Werten. Additionswerte erhöhen eine laufende Summe; Multiplikationswerte multiplizieren diese Summe. Die Werte werden von links nach rechts verrechnet. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Einsatz multipliziert, um den Geldgewinn zu bestimmen. Ein Multiplikationswert ganz links zählt stattdessen als Addition. Diese Positionsregel ist wichtig: Ein Multiplikator multipliziert nicht immer, auch wenn sein Aufdruck ihn so bezeichnet.

Als Beispiel ergibt die vom Anbieter gezeigte Folge aus x3, 4x, 1x und x2 den Rechenweg (3+4+1)×2, also 16×. Das veranschaulicht die Reihenfolge und sagt nicht voraus, was ein Spin zeigt. Außerdem verhindert es den verbreiteten Fehler, einfach alle sichtbaren Werte miteinander zu multiplizieren. Die Seite nennt mögliche Symbolwerte, aber keine Häufigkeiten. Die höchsten Werte sind daher weder typische Ergebnisse noch eine Grundlage zur Schätzung des Rücklaufs. Auch Spielfeldgröße und Zahl der gewöhnlichen Gewinnlinien fehlen in der öffentlichen Beschreibung.

Nicht genutzte Tribute werden zu einer zweiten Ressource

Drei FS-Scatter starten zehn Path-to-Power-Spins. Die bekannten Grundregeln bleiben bestehen, doch größere Tribute-Werte kommen wahrscheinlicher vor. Vier Scatter starten zehn This-Is-Rome-Spins. Sie übernehmen Path to Power und ergänzen unter dem Spielfeld eine LootBar mit fünf Positionen, je eine pro Walze. Enthält ein Spin mindestens einen Tribute-Gewinn, werden seine nicht gewinnenden Tribute-Symbole an der zur Walze passenden Position gespeichert. Jede Position beginnt bei null. Sobald alle fünf Positionen ein Tribute enthalten, werden die gespeicherten Werte nach den LootLine-Regeln ausgezahlt und aus der Leiste entfernt.

Die Bedingung ist enger als „jedes ungenutzte Tribute wird gespeichert“: Die Speicherung setzt einen Spin mit einem Tribute-Gewinn voraus; zum Einsammeln müssen außerdem alle fünf Walzenpositionen belegt sein. Fünf Scatter schalten Fight for Glory frei, ebenfalls mit zehn Spins. Dieser Modus übernimmt die Funktionen von This Is Rome, startet jede Position der Leiste mit 20×, addiert nicht gewinnende Tribute zu diesen Anfangswerten und hält die gespeicherten Werte bis zum Bonusende fest. Dann werden sie als ein Preis ausgezahlt. Im mittleren Modus kann eine gefüllte Leiste also wiederholt geleert werden; im höchsten Modus sammeln sich die Werte über die Runde an. Zwei oder drei zusätzliche Scatter bringen in diesen Modi zwei beziehungsweise vier Extraspins.

Was das veröffentlichte Profil offenlässt

Die Detailseite erklärt die Mechanik, nennt aber weder RTP und Volatilität noch Spielfeldgröße, genaue Anzahl der Gewinnlinien, Höchstgewinn oder genaues Erscheinungsdatum. Tribute-Wertebereiche sind kein Gesamtmaximum des Spiels. Für die aktive Konfiguration gelten die Regeln des jeweiligen Betreibers.

Das Design gibt nicht gewinnenden Symbolen bedingt eine spätere Rolle. Diese hängt von bestimmten Auslösern und Positionen in der Leiste ab. Die Startwerte von 20× in Fight for Glory garantieren weder eine gefüllte Leiste noch eine zahlende LootLine.

Stärken und Schwächen

Stärken

Die LootLine-Rechnung macht die Reihenfolge der Tribute wichtig. This Is Rome und Fight for Glory geben nicht gewinnenden Symbolen zwei unterschiedliche Formen des Speicherns und Einsammelns.

Schwächen

Für die Speicherung in der LootBar braucht es einen Tribute-Gewinn; vor dem Einsammeln müssen alle fünf Walzenpositionen belegt sein. Die öffentliche Seite nennt weder Symbolhäufigkeiten noch RTP oder die Auszahlungsregeln des Grundspiels.

Unsere Einschätzung

Reign of Rome verbindet eine geordnete Berechnung aktueller Gewinne mit der bedingten Speicherung einiger nicht gewinnender Tribute. Die Ausnahme für den Multiplikator ganz links gibt der Linie eine Positionsregel. Die Boni bauen auf dem Speichern auf: von besseren Chancen auf hohe Werte bis zu Leisten, die wiederholt geleert werden oder Werte bis zum Ende halten. Symbolbereiche sind keine Wahrscheinlichkeiten, und ein Rücklaufprofil ist nicht veröffentlicht. Das Spiel dürfte zu Lesern passen, die Linienauswertung und Bonuszustände gern verfolgen. Für Konfigurationsdetails ist die aktive Auszahlungstabelle maßgeblich.

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