Parthenon: Quest For Immortality: Wild-Zone und Multiplikator

Parthenon: Quest For Immortality: Wild-Zone und Multiplikator

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Parthenon: Quest For Immortality™ macht die oberste Reihe zu einer Wild-Generation-Zone. Wird ein Symbol dort Teil eines Gewinns, verwandelt es sich in ein Wild, das eine weitere Avalanche überdauern kann. Freispiele ergänzen einen Multiplikator, der bei jeder weiteren Umwandlung bis ×20 steigt. So verbindet sich ein Kaskadengewinn direkt mit dem Wert des Bonus.

Parthenon Quest for Immortality: Spieldaten

AnbieterNetEnt
ThemaGriechische Mythologie
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld6 Walzen; Reihenmuster 4–5–5–5–5–4
RTP-Angabe96,03 %
Volatilität8,2 (Katalogskala)
GewinnsystemBis zu 10.000 Ways
Höchstgewinn4,600x bet (math record); product description separately says jackpot up to 5,000x
Veröffentlichung13 Juli 2020
Wichtige FunktionenGewinnende Symbole in der oberen Reihe werden bei Avalanches zu Wilds; in Freispielen steigt der Multiplikator damit bis ×20.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Ein Sechs-Walzen-Ways-Spiel mit verwandelnder oberer Reihe

Das Spiel nutzt sechs Walzen mit Reihenmuster 4–5–5–5–5–4 und bis zu 10.000 Ways. Im Grundspiel und in Freispielen ist die oberste Reihe die Wild-Generation-Zone. Jedes Symbol dort, das Teil einer Gewinnkombination wird, verwandelt sich in ein Wild. Wilds bleiben liegen, bis sie Teil einer Gewinnkombination sind und verschwinden oder der nächste Dreh beginnt. Ein Wild aus einer Avalanche kann also an der nächsten Auswertung teilnehmen, ist aber nicht dauerhaft über Drehungen hinweg sticky.

Ein Gewinn startet eine Avalanche: Gewinnsymbole verschwinden, neue fallen in ihre Positionen statt eines neuen Drehs. Die Regel für die obere Reihe gilt innerhalb dieser Folge. Ein Symbol kann zunächst zum Gewinn beitragen und sich anschließend beim Auffüllen des Feldes für die nächste Auswertung in ein Wild verwandeln. Das verbindet Feldposition mit Kaskadenzeitpunkt. Symbolwahrscheinlichkeiten und Zahl möglicher Avalanches in einem Dreh sind nicht angegeben.

Freispiele machen die Wild-Umwandlung zum Multiplikator

Drei Freispiele-Symbole irgendwo im Grundspiel gewähren acht Freispiele; jedes weitere fügt vier hinzu. Am Ende jedes Freispiels erhöht jeder Scatter auf den Walzen einen Zähler um eins. Bei drei Punkten wird der Zähler auf null zurückgesetzt und gewährt zwei zusätzliche Freispiele. Scatters verlängern den Bonus somit über eine wiederholte Drei-Punkte-Schwelle statt durch eine angegebene direkte Drehungszahl je Symbol.

Der Freispiele-Multiplikator startet bei ×1 und gilt für alle Einsatz-Ways-Gewinne. Jedes Symbol, das während der Freispiele zu einem Wild wird, erhöht ihn um eins bis maximal ×20. Die für das Grundspiel relevante Umwandlung der oberen Reihe steigert im Bonus zusätzlich den Multiplikator. Ob eine Position bei wiederholter Umwandlung mehrfach zählt, ist nicht erklärt; sicher ist ein Punkt je beschriebenem Umwandlungsereignis bis ×20.

Konfiguration und Vergleich

NetEnt nennt 96,03 % RTP, Volatilität 8,2 und maximal das 4.600-Fache des Einsatzes. Auf dem gestuften Sechs-Walzen-Feld sind bis zu 10.000 Ways möglich. Umwandlung der oberen Reihe und Grenze ×20 sind klar; Chancen auf Freispiele-Symbole, Scatters und lange Kaskaden fehlen. Die Produktbeschreibung nennt außerdem einen Jackpot bis 5.000×, während der Mathe-Datensatz 4.600× als Höchstgewinn führt. Da sich diese Zahlen widersprechen, wird 4.600× als erfasster Höchstwert wiedergegeben und die Abweichung zur Prüfung markiert.

Als griechisch-mythologischer Vergleich nutzt Gates of Olympus ein anderes Multiplikatorsystem. Bei Parthenon ist der Multiplikator an Wild-Umwandlungen in der oberen Reihe der Freispiele geknüpft. Das zeigt, was den Wert steigert; wegen der Abweichung zwischen Werbe-Jackpot und Mathegrenze sollte der genaue Höchstwert in den Betreiberregeln bestätigt werden. Gates of Olympus

Stärken und Schwächen

Stärken

Die Umwandlung der oberen Reihe verbindet Position, erneute Avalanche-Nutzung und Freispiele-Multiplikatorwachstum. Grenze ×20 und Scatter-Schwelle für Verlängerungen sind klar angegeben.

Schwächen

Ereigniswahrscheinlichkeiten fehlen; außerdem widersprechen sich 4.600× im Mathe-Datensatz und 5.000× in der Produktbeschreibung.

Die Redaktion meint

Parthenon verbindet die Position eines Gewinnsymbols mit seiner späteren Rolle: Ein Symbol in der oberen Reihe, das zum Gewinn beiträgt, wird zum Wild und kann in einer weiteren Avalanche wieder helfen. In Freispielen steigern dieselben Umwandlungen den Multiplikator von ×1 bis höchstens ×20; die Feldregel wird so zum Bonusfortschritt. Der Scatter-Zähler verlängert den Bonus bei drei Punkten. Wesentliche Unklarheiten bleiben jedoch begrenzt: Wahrscheinlichkeiten fehlen und die Produktbeschreibung nennt einen Jackpot bis 5.000×, während der Mathe-Datensatz 4.600× als Höchstwert führt. Wer Wild-Erzeugung über Kaskaden mag, kann einem konkreten Ablauf folgen; für die Höchstgrenze sollte die aktive Spielhilfe geprüft werden.

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