Olympus Rivals im Test: drei Götter, drei Boni

Olympus Rivals im Test: drei Götter und drei Bonuswege – Slot-Cover

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Olympus Rivals macht aus seinen drei Göttern unterschiedliche Ziele für einen Bonus. Der Pile Collector zieht farbige Magic Runes in Richtung Zeus, Poseidon oder Hades; jeder Gott steht für eine andere Funktion: PICK’EM, Free Games oder Pin Win. Damit erhält das 4×5-Spiel über sein antikes Griechenland-Thema hinaus eine klare Ordnung. Für einen Vergleich göttlicher Bonuskonzepte bietet Gates of Olympus eine andere Struktur mit Götterfunktionen. Bei Olympus Rivals kommt es darauf an, welcher Gott Runen erhält und welche Aufgabe sein Bonus anschließend stellt.

Olympus Rivals: Spieldaten

AnbieterAmigo Gaming
ThemaGriechische Mythologie
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld5 Walzen x 4 Reihen
VolatilitätMittelhoch
Gewinnsystem50 feste Gewinnlinien
Wichtige FunktionenDer Pile Collector zieht farbige Magic Runes zu Zeus (PICK’EM), Poseidon (10 Free Games) oder Hades (Pin Win). Für Zeus’ und Hades’ Bonus werden Gewinne bis zu 1.000x des Gesamteinsatzes genannt.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Ein größeres Raster mit festen Gewinnlinien

Der Spieleintrag nennt fünf Walzen, vier Reihen, 50 Gewinnlinien und mittelhohe Volatilität. Die offizielle Veröffentlichungsankündigung bestätigt das 4×5-Layout und bezeichnet die Linien als fest. Zeus, Poseidon und Hades erscheinen über den Walzen; der Pile Collector lenkt Magic Runes zu ihnen. Die Beschreibung führt außerdem Wilds und Scatters auf, enthält aber weder einen vollständigen Symbol-Gewinntisch noch die Auszahlungen gewöhnlicher Linienkombinationen. Das Grundspiel lässt sich deshalb vor allem über seine Verbindung zum Sammler einordnen: Runen können zufällig die Kraft eines Gottes aktivieren. Der Spieler wählt laut verfügbarer Beschreibung nicht selbst aus, welcher Bonus beginnt. Die 50 festen Linien geben dem Basisspiel zwar eine klar umrissene Struktur, erklären aber nicht, wie oft ein bestimmtes Symbolbild gewinnt. Auch die Größe des Rasters sagt nichts darüber aus, welcher Bonus als Nächstes erscheint.

Drei Götter mit verschiedenen Aufgaben

Zeus sammelt gelbe Runen, bis seine Kraft PICK’EM aktiviert. Dabei deckt der Spieler Bildschirmelemente auf, bis drei Awards derselben Art erscheinen. Für den Ultraviolet Award nennt die Ankündigung einen möglichen Gewinn von bis zu 1.000x des Gesamteinsatzes. Poseidon sammelt blaue Runen und gewährt 10 Free Games. Hades nimmt rote Runen auf und löst Pin Win aus: Feuerbälle lassen sich auf einem Raster sammeln; ein vollständig gefülltes Feld bringt den Ultra Jackpot, ebenfalls mit einem genannten Höchstwert von 1.000x des Gesamteinsatzes. So stehen drei tatsächlich unterschiedliche Abläufe nebeneinander: eine Auswahl, Freispiele und eine Sammelrunde nach Hold-and-Win-Art.

Der gemeinsame Sammler macht die Götter vergleichbar, ohne ihre Belohnungen gleichzusetzen. Eine Rune in Richtung Poseidon führt zu einer festen Zahl von Freispielen. Bei Zeus werden passende Symbole gesucht, bei Hades soll ein Raster gefüllt werden. Die Ankündigung nennt weder Runenschwellen noch die Zahl der Pin-Win-Versuche oder die genaue Auswahlzahl bei PICK’EM. Diese Lücken lassen sich nicht durch Regeln ähnlicher Spiele schließen. Interessant ist die zufällige Weiterleitung: Derselbe grobe Sammelgedanke kann in drei unterschiedliche Arten von Bonusspiel münden. Eine dokumentierte Möglichkeit, die Zielgottheit einer qualifizierenden Rune selbst zu bestimmen, gibt es nicht. Wer eine bestimmte Bonusart erwartet, hat daher nach den veröffentlichten Angaben keine entsprechende Wahl.

Was die Konfiguration aussagt

Amigo Gaming führt mittelhohe Volatilität, 50 Linien und das 4×5-Layout auf. Der Eintrag x1700 ist als „Multiplier“ bezeichnet und damit kein bestätigter Gesamtmaximalgewinn. Die Ankündigung nennt für die beschriebenen Zeus- und Hades-Boni jeweils bis zu 1.000x; diese Werte gehören zu den einzelnen Funktionen und ersetzen nicht das separate Katalogfeld. Ein RTP wird im genau geprüften offiziellen Material nicht genannt. Die drei Bonusidentitäten sind verständlich, doch weder die Häufigkeit des zufälligen Sammlers noch der erwartete Rücklauf lassen sich daraus ableiten. Die angegebene Volatilität ist ein grobes Risikoprofil, keine Zusage, wann eine bestimmte Rune oder Funktion erscheint.

Stärken und Schwächen

Stärken

Zeus, Poseidon und Hades führen zu drei klar unterscheidbaren Bonusformaten. Der Pile Collector gibt dem Thema eine spielmechanische Aufgabe und macht die möglichen Ziele leicht erkennbar.

Schwächen

Runenschwellen und mehrere Bonusschritte bleiben offen, ein RTP fehlt. Zufällige Runenwege und mittelhohe Volatilität lassen Zeitpunkt und Rücklauf der Funktionen ungewiss.

Unsere Redaktion meint

Olympus Rivals hat einen klaren Ordnungsrahmen: Drei Götter sammeln unterschiedliche Runen und führen zu drei klar getrennten Funktionen. Dadurch erfüllt die Mythologie eine spielmechanische Rolle statt nur als Hintergrundbild zu dienen. Das feste 4×5-Raster mit 50 Gewinnlinien ist eine konventionelle Basis, während der Sammler den Bonusfortschritt prägt. Die Grenze liegt darin, dass die öffentliche Beschreibung die Ziele besser erklärt als den Weg dorthin. Runenschwellen und wichtige Schritte der Boni fehlen, ebenso ein RTP. Mittelhohe Volatilität und der separat geführte Multiplikator lösen diese Unsicherheit nicht auf. Wer eine zufällige Auswahl zwischen unterschiedlichen Bonusarten mag, kann die Ordnung leicht verfolgen. Für vorhersehbare Zeitpunkte oder vollständige Abläufe reichen die veröffentlichten Regeln dagegen nicht; hier hilft nur die Spielanleitung.

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