Diamond Raid gestaltet sein Bonussystem wie einen Überfall: Diamanten sammeln, die Sicherung rund um den Tresor ausschalten und anschließend einen von drei Wegen zum Gewinn wählen. Der Pile Collector gibt dieser Idee eine spielmechanische Rolle; das 5×3-Grundspiel hält die Walzenstruktur vertraut. Für einen weiteren Vergleich mit Münzen und festgehaltenen Preisen bietet sich 40 Diamond Tree Lucky Coin mit seinem Raster aus fixierten Gewinnen an. Entscheidend ist, wie jeder Diamant die nächste Runde verändert.
Diamond Raid: Spieldaten
| Anbieter | Amigo Gaming |
|---|---|
| Thema | Raubüberfälle |
| Spieltyp | Video-Slot |
| Walzen oder Spielfeld | 5 Walzen x 3 Reihen |
| Volatilität | Hoch |
| Gewinnsystem | 30 |
| Wichtige Funktionen | Der Pile Collector sammelt Diamanten und kann zu Pin Win Collect, Pin Win Payer oder PICK’EM führen. Der offizielle Eintrag nennt außerdem Free Games, Scatters und Wilds. |
RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.
Ein Weg in den Tresor mit 30 Gewinnlinien
Der offizielle Eintrag nennt fünf Walzen, drei Reihen und 30 Gewinnlinien sowie hohe Volatilität. In seiner knappen Beschreibung heißt es, dass Diamanten im Pile Collector gesammelt werden und Pin Win Collect, Pin Win Payer oder PICK’EM aktivieren können. Eine separate Prüfung erklärt gewöhnliche Symbole und Boni ausführlicher, liefert aber keinen verlässlichen Gewinntisch, dessen Linienwerte sich hier wiedergeben ließen. Diese Grenze ist wichtig: Das zentrale Versprechen des Spiels liegt im Sammler und der Auswahl der Funktionen; den genauen Wert einer gewöhnlichen Kombination sollte man in der tatsächlich gespielten Version prüfen. Die offizielle Seite nennt außerdem Free Games, Scatters und Wilds, erklärt deren Regeln jedoch nicht im Detail.
Drei Diamanten, drei verschiedene Ergebnisse
Die unabhängige Regelbeschreibung nennt drei farbige Diamanten, die durch Laserzäune geschützt werden. Knopfsymbole deaktivieren diese Zäune; ein geöffneter Weg führt zum zugehörigen Bonus. Der grüne Weg ist Pin Win Collect: Geldsymbole belegen ein 5×3-Feld, die Runde beginnt mit drei Versuchen, und ein neu gelandetes Geldsymbol setzt den Zähler zurück. Die Funktion endet, wenn die Versuche aufgebraucht oder alle 15 Positionen gefüllt sind; danach werden die angezeigten Werte addiert. Das ist ein vertrauter Hold-and-Win-Ablauf, doch das Sammeln gibt ihm ein einfaches Ziel: weitere Werte hinzufügen, bevor die Versuche ablaufen.
Der violette Weg, Pin Win Payer, verwendet Payer-Symbole, um Werte zu den Preisen auf dem Feld hinzuzufügen. Das unterscheidet sich von Collect, wo Preise gesammelt und nicht erhöht werden. Der gelbe Diamant führt zu PICK’EM, einer Auswahlrunde mit 20 verborgenen Feldern; laut Quelle kann der höchste Award bis zu 1.000x des Gesamteinsatzes erreichen. Free Games bilden eine weitere Phase, in der Spieler laut Prüfung Möglichkeiten erhalten, Knöpfe für den Zugang zu Boni zu treffen. So wird das Thema nachvollziehbar: Ein Zaun fällt, ein Diamant wird erreicht, und seine Farbe bestimmt die Art des Preis-Spiels. Die verfügbaren Beschreibungen rechtfertigen weder zusätzliche Auslöseschwellen noch eine garantierte Abfolge von Funktionen.
Der Multiplikator ist keine Gewinnobergrenze
Amigo Gaming nennt hohe Volatilität, 30 Gewinnlinien und führt den Wert x5000 als „Multiplier“ auf. Der offizielle Eintrag nennt keinen RTP und bezeichnet x5000 nicht als Gesamtmaximum des Spiels. Die unabhängige Quelle beschreibt die PICK’EM-Obergrenze und den Pin-Win-Zähler; diese funktionsbezogenen Regeln machen aus der separaten Multiplikatorangabe des Anbieters keine allgemeine Obergrenze. Ein hoher Multiplikatorwert verrät auch nicht, wie häufig ein Bonus erscheint. Der praktische Kompromiss ist somit klar, selbst ohne vollständiges mathematisches Profil: Spieler können die drei Bonusarten verstehen, aber aus den verfügbaren Daten keine Häufigkeit der Rückläufe ableiten.
Stärken und Schwächen
Stärken
Die farbigen Diamanten führen zu wirklich unterschiedlichen Aufgaben: Geldwerte sammeln, Preise auf dem Feld erhöhen oder verborgene Auswahlen treffen. So erhält das Überfall-Thema eine klare Funktionsstruktur.
Schwächen
Die offizielle Seite lässt Details zu Grundspiel und Auslösern offen. Hohe Volatilität und unbekannter RTP machen die Häufigkeit unklar; x5000 ist nicht als Gesamtmaximum bestätigt.
Unsere Redaktion meint
Die stärkste Idee von Diamond Raid ist die Verbindung zwischen Überfall-Thema und drei mechanisch verschiedenen Preisen. Collect macht den grünen Weg zu einer Runde, in der Geldwerte gesammelt werden; Payer verändert vorhandene Preise, und PICK’EM lässt verborgene Auswahlfelder aufdecken. Derselbe Sammelaufbau führt so zu mehr als drei Varianten derselben Funktion. Die Einschränkung sind fehlende Details: Die Anbieterseite bleibt knapp, und auch die verfügbare unabhängige Beschreibung deckt nur einen Teil ab. Hohe Volatilität und unbekannter RTP lassen Häufigkeit und erwarteten Rücklauf offen. x5000 ist als Multiplikator bezeichnet, nicht als bestätigter Gesamtgewinn. Das Spiel passt zu Lesern, die ein funktionsorientiertes Überfall-Konzept mögen und für Einzelheiten die Regeln der laufenden Version heranziehen. Wer vor dem Spiel den vollständigen Gewinntisch und sämtliche Auslöser festgelegt erwartet, dürfte die öffentliche Übersicht unvollständig finden.



