Jolly Roger trennt seine Piratenboni über Schatztruhen und Karten auf aktiven Gewinnlinien. Drei oder mehr passende Bonussymbole öffnen die jeweilige Route. Karten erscheinen nur auf den ersten drei Walzen des 5×3-Rasters.
Jolly Roger: Spieldaten
| Anbieter | Play’n GO |
|---|---|
| Thema | Piraten |
| Spieltyp | Video-Slot |
| Walzen oder Spielfeld | 5 x 3 |
| RTP-Angabe | 97 % |
| Volatilität | 2/10 |
| Gewinnsystem | 15 Gewinnlinien |
| Höchstgewinn | 928× Einsatz |
| Veröffentlichung | 1 Januar 2012 |
| Wichtige Funktionen | Drei oder mehr Truhensymbole auf einer aktiven Gewinnlinie starten den Treasure-Chest-Bonus. Drei oder mehr Kartensymbole auf einer aktiven Gewinnlinie starten den Treasure-Map-Bonus. Kartensymbole erscheinen nur auf Walze 1, 2 und 3. Der nächste Ausgang bleibt nach dem Hauptauslöser unabhängig; der praktische Grenzpunkt ist das Ende des benannten Funktionszustands. |
RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.
Worauf man im regulären Spiel achten sollte
Jolly Roger ist ein Piratenslot mit 5×3-Raster, 15 Gewinnlinien und zwei Bonusrouten, die über Gewinnlinien ausgelöst werden. Das reguläre Ergebnis sollte man anhand des dokumentierten Rasters und Gewinnmodells einordnen, bevor eine besondere Animation zusätzliche Bedeutung erhält. Drei oder mehr Truhen lösen Treasure Chest aus, drei oder mehr Karten Treasure Map. Karten erscheinen nur auf Walze eins bis drei. So lässt sich eine beobachtete Spielregel von einer attraktiven, aber unverbindlichen Anzeige unterscheiden.
Der dokumentierte Funktionsablauf
Für beide Boni von Jolly Roger muss ein aktiver Gewinnweg Teil des Auslösers sein. Truhen führen zu Treasure Chest, Karten zu Treasure Map, sobald mindestens drei passende Symbole auf einer Linie liegen. Karten erscheinen nur auf den Walzen eins, zwei und drei, was ihre Position zusätzlich einschränkt. Drei über den Bildschirm verteilte Karten sind daher nicht mit der erforderlichen Linienkombination gleichzusetzen.
Wo der Mechanismus anhalten oder die Richtung wechseln kann
Die eingeschränkte Position der Karten ist eine konkrete Begrenzung: Spätere Walzen können den Kartenauslöser nicht vervollständigen, selbst wenn der Rest des Bildes günstig wirkt. Diese Grenze gehört zur Struktur und verhindert, dass die Funktion als Versprechen verstanden wird. Der sichtbare Zustand lässt sich verfolgen, doch das nächste passende Symbol, der nächste Fall, das nächste Radergebnis oder der nächste Re-Spin muss weiterhin erst eintreten.
Erfasste Konfiguration dieser Version
Der gespeicherte Referenzdatensatz der Standardversion von Jolly Roger nennt 97 % RTP, eine Volatilität von 2/10, 5 x 3, 15 Gewinnlinien und einen Höchstgewinn von 928x. Als Veröffentlichungsdatum ist der 01.01.2012 erfasst. Das sind Konfigurationswerte, keine Schätzung eines Spielverlaufs. Wenn ein Betreiber alternative Einstellungen anbietet, ist das Hilfefenster der installierten Version die sinnvolle Prüfstelle.
Stärken und Schwächen
Stärken
Die beiden Symbolarten führen zu unterschiedlichen Boni. Die Einschränkung für Karten legt zudem eine genaue Positionsregel fest, statt einen beliebigen Scatter-Auslöser zu verwenden.
Schwächen
Karten sind auf wenige Walzen beschränkt und beide Auslöser benötigen eine aktive Linie. Eine optisch vielversprechende Verteilung von Bonussymbolen kann daher die Bedingungen verfehlen.
Unsere redaktionelle Einschätzung
Die klare Besonderheit von Jolly Roger sind zwei liniengebundene Bonusrouten. Truhen- und Kartensymbole stehen für unterschiedliche Funktionen; wegen der begrenzten Positionen der Karten muss man den Auslöser genau lesen. Wer die übliche Gewinnlinienlogik bevorzugt, dürfte sich damit auskennen. Entscheidend ist die Ausrichtung der Symbole, nicht bloß ihre Anzahl auf dem Bildschirm. Die Piratenmotive unterstreichen diesen Unterschied, ändern aber nichts an der erforderlichen aktiven Gewinnlinie. Verwandter Test: Dead Man’s Trail (EN).



