El Paso Gunfight xNudge im Test: Varianten und Jumping Wilds

El Paso Gunfight xNudge – Slot-Cover

Verfasst von

in

El Paso Gunfight xNudge beginnt mit einer Wahl, die die Form des Spielfelds verändert. Die beiden Varianten verlagern die höchste Seite nach links oder rechts; Abzeichen, Stoudenmire-Wilds und Jumping Wilds bestimmen anschließend, wie sich das gewählte Layout zu einem von mehreren Gunfight-Modi entwickelt.

El Paso Gunfight xNudge: Spieldaten

AnbieterNolimit City
ThemaWilder Westen
SpieltypVideoslot
Walzen oder Spielfeld4-3-3-3-2 oder 2-3-3-3-4
RTP-Angabe96,05 %
VolatilitätExtrem
Höchstgewinn44.440× Einsatz
Veröffentlichung4 Mai 2021
Wichtige FunktionenZwei wählbare Varianten bestimmen die ungleichmäßige Walzenform. xNudge-Wilds, Deputy- und Marshal-Abzeichen sowie Scatter-Anzahlen schalten mehrere Gunfight-Bonusmodi mit bis zu 5 Jumping Wilds frei.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Zwei Varianten, ein wandelbares Duell

Vor dem Bonus kann man zwischen den Anordnungen 4-3-3-3-2 und 2-3-3-3-4 wählen. Die zweite gilt laut Dokumentation als volatilere Variante. Die Wahl verändert, auf welcher Seite die zusätzliche Höhe liegt; sie ersetzt weder die übrigen Auslösebedingungen noch garantiert sie einen höheren Gewinn.

Stoudenmire-xNudge-Wilds starten mit Multiplikatoren von 1x bis 3x und bewegen sich, bis sie vollständig sichtbar sind. Jeder Nudge fügt eine Stufe hinzu. Deputy- und Marshal-Abzeichen können niedrige oder Premium-Symbole in jeweils einen passenden Symboltyp verwandeln. Landen beide Abzeichen, erweitern sie zusätzlich das Feld und werden selbst zu Wilds.

So steigern sich die Gunfight-Modi

Drei Zylinder-Scatter vergeben acht Gunfight Spins. Dabei werden die Scatter zu Jumping Wilds, die zwischen den Spins ihre Position wechseln. Kommt ein Deputy- oder Marshal-Abzeichen hinzu, wird die jeweilige Variante ausgelöst: Jumping Wilds werden mit der passenden Symboltransformation kombiniert. Das Abzeichen verändert also mehr als nur den Namen des Features.

Drei Scatter zusammen mit beiden Abzeichen lösen zehn Drunken Gunfight Spins aus: auf dem erweiterten Feld mit fünf Jumping Wilds. Treffen Stoudenmire-Wilds dort auf Jumping Wilds, können sie stärker werden und bleiben in diesem höchsten Modus kleben. So verbindet sich die xNudge-Regel des Basisspiels mit dem Fortschritt im Bonus.

Referenzwerte und Vergleich

Die offizielle Seite nennt 96,05 % RTP, extreme Volatilität, eine Obergrenze von 44.440x und eine Veröffentlichung im Mai 2021. An anderer Stelle der Seite wird das Feld zusammenfassend als 4×5 angegeben. Die detaillierte Regel zu den Varianten nennt jedoch die beiden genauen ungleichmäßigen Anordnungen und beschreibt das Feature präziser.

Tombstone R.I.P. gehört ebenfalls zur Western-Reihe des Anbieters, nutzt aber xRIP und eine andere Bonusleiter. El Pasos Stärke liegt im Zusammenspiel aus Varianten, Abzeichen und beweglichen Wilds. Die Einschränkung: Sieben benannte Wege und mehrere Transformationen können es schwierig machen, ein Feature allein anhand der Animation zu verstehen.

Warum Abzeichen nach dem Auslöser wichtig bleiben

Ein Abzeichen kann zunächst eine Symbolgruppe umwandeln und später einen Bonus aufwerten, der bereits Jumping Wilds enthält. Daraus entsteht eine Abfolge: Die Scatter-Zahl bestimmt den Start, die Zahl der Abzeichen die Variante, und spätere Wild-Wechsel verändern die Multiplikatoren. Wer diese Reihenfolge beachtet, verwechselt die unterschiedlichen Duell-Animationen nicht miteinander.

Die Grenze von 44.440x beendet eine Runde, sobald sie erreicht ist. Sie wird nicht automatisch ausgelöst, wenn Drunken Gunfight Spins starten oder die volatilere Variante gewählt wird. Extreme Volatilität und bedingte Wild-Aufwertungen machen es sinnvoller, die Zustandsänderungen zu verfolgen, statt die Obergrenze als typisches Ziel darzustellen.

El Paso Gunfight xNudge lässt sich am besten als Entscheidungsfolge verstehen. Die Variante legt das Feld fest, Abzeichen bestimmen die transformierten Symbole, Scatter den Freispiele-Weg und Jumping Wilds können das Stoudenmire-Multiplikatorsystem aufwerten. So bekommen die vielen benannten Features eine logische Reihenfolge. Das Spiel eignet sich für alle, die mehrere Bedingungen eines Bonus nachvollziehen möchten. Weniger zugänglich ist es, weil ähnlich aussehende Duell-Szenen ohne Regelkenntnis zu deutlich unterschiedlichen Spielfeldzuständen führen können.

Stärken

Die Variantenwahl, Abzeichen-Transformationen und xNudge-Wilds ergeben ein vielschichtiges, aber stimmiges Duell. Jumping Wilds können Stoudenmire im Bonus aufwerten; dadurch haben Veränderungen auf den Walzen echte Folgen und sind nicht bloß Dekoration.

Schwächen

Sieben Bonusmodi und mehrere sich überschneidende Auslöser machen die Regeln anspruchsvoll. Die volatilere Variante und die Obergrenze von 44.440x versprechen weder einen stärkeren Einzelspin noch einen bestimmten Ausgang; beim Erreichen der Grenze endet die Runde.

Unsere Einschätzung

Betrachte das Spiel als Abfolge von Zuständen: Wähle eine Variante, beobachte, welches Abzeichen Symbole verwandelt, und verfolge dann, wie Scatter und Jumping Wilds den Stoudenmire-Multiplikator beeinflussen. Diese Reihenfolge macht das komplexe Feature verständlicher. Wer sie kennt, erlebt ein eigenständiges Duell; ähnlich aussehende Szenen können dennoch unterschiedlich ausgehen.

Weitere Beiträge