Aladdin and the Sorcerer im Test: Zauberer-Wilds und Freispiele

Aladdin and the Sorcerer – Slot-Cover

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Aladdin and the Sorcerer gibt den beiden Titelfiguren jeweils eine eigene vorbereitende Rolle und verbindet sie mit einem gemeinsamen Auslöser. Jede Figur kann zufällige Wilds hinzufügen; landen beide zusammen, beginnen Freispiele, in denen zufällige Wilds kleben bleiben und Multiplikatoren bis 3x tragen können. Die gespeicherte Version mit 5×3-Feld und 20 Gewinnlinien weist 96,23 % RTP und einen Höchstgewinn von 6.532x aus.

Aladdin and the Sorcerer: Spieldaten

AnbieterPragmatic Play
ThemaFantasy
SpieltypVideoslot
Walzen oder Spielfeld5×3
RTP-Angabe96,23 %
Gewinnsystem20 Gewinnlinien
Höchstgewinn6.532× Einsatz
Wichtige FunktionenAladdin und der Zauberer können zufällige Wilds hinzufügen; ihr gemeinsames Erscheinen löst Freispiele aus, in denen Wilds kleben bleiben und Multiplikatoren bis 3x tragen können.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Zwei Figuren können Wild-Unterstützung hinzufügen

Das Grundspiel hat fünf Walzen, drei Reihen und 20 Gewinnlinien. Aladdin und der Zauberer können jeweils zufällige Wilds hinzufügen und so auf diesem festen Linienfeld weitere Ersetzungsmöglichkeiten schaffen. Wie viele Wilds jede Figur hinzufügt, ist ebenso wenig bestätigt wie mögliche Unterschiede ihrer Effekte im Grundspiel.

Die Referenz des Anbieters nennt 96,23 % RTP und einen Höchstgewinn von 6.532x. Angaben zu Volatilität, Erscheinungsdatum und Einsatzgrenzen fehlen und sollten deshalb unbeschriftet bleiben. Der Wert von 3x ist die Obergrenze für den Multiplikator eines klebenden Wilds; der höhere Maximalgewinn bezieht sich auf das gesamte Spiel und kann mehrere beitragende Ereignisse umfassen.

Das gemeinsame Erscheinen verändert die Wild-Dauer

Für den Auslöser der Freispiele müssen Aladdin und der Zauberer gemeinsam erscheinen. In der anschließenden Runde können zufällige Wilds kleben bleiben und ihre nützlichen Positionen für spätere Spins behalten; außerdem können sie Multiplikatoren bis 3x tragen. Der Eintritt verändert somit sowohl die Dauer als auch den möglichen Wert der Wild-Unterstützung.

Das Kleben hilft nur, wenn spätere Gewinnkombinationen die gespeicherte Position einbeziehen; ein 3x-Wert zählt bei der Abrechnung, wenn das betreffende Wild am Gewinn beteiligt ist. Mehrere klebende Positionen können die Abdeckung verbessern, doch aus den vorliegenden Angaben geht nicht hervor, ob ihre Multiplikatoren addiert, multipliziert oder einzeln angewendet werden. Vor einer gemeinsamen Rechnung sollte diese Regel geprüft werden.

Das Zusammenspiel der Figuren setzt eine enge Hürde

Die Einschränkung liegt darin, dass beide benannten Symbole gemeinsam landen müssen. Eine einzelne Figur kann Wilds hinzufügen, ohne das Feature zu öffnen, und ein klebendes Bonus-Wild kann an einer wenig nützlichen Stelle liegen. Außerdem fehlen in der gespeicherten Quelle die Freispielzahl und die Retrigger-Regeln. Daher lässt sich nicht vollständig abschätzen, wie lange die gespeicherten Positionen aktiv bleiben.

Die Stärke liegt in der thematisch schlüssigen Abfolge. Die beiden Figuren beeinflussen das normale Spiel getrennt, ihr gemeinsames Erscheinen eröffnet eine stärkere Phase, und dasselbe Wild-Konzept gewinnt dort an Dauer und Multiplikatorwert. Dieser Ablauf ist leicht nachzuvollziehen und verleiht dem Titel eine eigene Identität über eine allgemeine Zauberwelt-Optik hinaus.

Aladdin and the Sorcerer ist ein Slot mit 5×3-Feld und 20 Gewinnlinien, dessen Mechanik auf dem Zusammenspiel der Titelfiguren beruht. Jede kann zufällige Wilds hinzufügen; erscheinen beide gemeinsam, lösen sie Freispiele aus, in denen diese Wilds kleben bleiben und Werte bis 3x tragen können. Das Feature entwickelt eine bereits etablierte Grundregel weiter, statt eine unverbundene Sammelmechanik einzuführen. Einschränkend wirken der enge gemeinsame Auslöser und die Abhängigkeit der gespeicherten Wilds von ihrer Position. Die Quelle nennt weder die Freispielzahl noch die Regel zum Kombinieren der Multiplikatoren. 96,23 % RTP und 6.532x Höchstgewinn definieren die Referenzversion. Entscheidend ist, wie sich die Lebensdauer der Wilds verändert – nicht die Annahme, dass jedes Erscheinen einer Figur den Bonus öffnet.

Stärken

Die beiden Titelfiguren geben dem Feature eine schlüssige Entwicklung. Jede kann im normalen Spiel zufällige Wilds hinzufügen; ihr gemeinsames Erscheinen startet Freispiele, in denen dieser vertraute Wild-Effekt bestehen bleiben und Werte bis 3x tragen kann. Der Bonus baut damit eine vorhandene Regel aus, statt zu einer unverbundenen Mechanik zu wechseln.

Schwächen

Die Freispiele hängen davon ab, dass beide benannten Figuren gemeinsam erscheinen; nur eine davon reicht nicht. Klebende Wilds können zudem auf Positionen bleiben, die keine nützlichen Linien vervollständigen. Freispielzahl, Retrigger-Bedingungen und die Regel zum Kombinieren von Multiplikatoren sind nicht bestätigt. Deshalb lassen sich weder die Bonusdauer noch eine gestapelte Auszahlung ableiten.

Unsere Einschätzung

Aladdin and the Sorcerer ist am stärksten, wenn die Figuren zusammenwirken. Mir gefällt, dass ein zufälliges Wild im Grundspiel die klebenden, möglicherweise multiplizierten Wilds des Bonus vorbereitet. So ist der Übergang gut nachvollziehbar. Die enge gemeinsame Auslösebedingung ist das Gegengewicht: Eine Figur kann einen Spin verbessern, ohne das Feature zu öffnen, und ein gespeichertes Wild braucht weiterhin eine produktive Position. Ich würde das Spiel danach beurteilen, wie lange und wo Wilds aktiv bleiben, und die fehlenden Angaben zu Spins und Multiplikatoren in den Spielregeln prüfen.

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