Phoenix Rises: Slot-Review

Phoenix Rises Slot von PG Soft

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Phoenix Rises richtet seinen Bonus nach der Anzahl der Freispiele-Symbole, die ihn auslösen. Fünf, sechs oder sieben Symbole gewähren jeweils zwölf Spins, legen jedoch unterschiedliche Startmultiplikatoren und Zuwächse fest. Der Auslöser sagt dadurch mehr aus als nur „Bonus an oder aus“. Das Phönixmotiv prägt das Thema; praktisch entscheidend ist, wie schnell der Multiplikator einer Runde steigen kann, bevor die Spins enden.

Phoenix Rises: Spieldaten

AnbieterPG Soft
ThemaAsiatische Themen
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld5 Walzen; 3 Reihen
RTP-Angabe96,7 %
VolatilitätMittel
Gewinnsystem243 Ways
Höchstgewinn20.000× Einsatz
Veröffentlichung5 Juni 2020
Wichtige Funktionen5–7 Freispiele-Symbole gewähren 12 Spins; die Anzahl bestimmt die Multiplikatorstufen x1/+1, x2/+2 oder x3/+3. Fünf Symbole im Bonus gewähren 12 weitere Spins; Höchstwert x150.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Ein kompaktes Ways-Spiel mit eingeschränkten Wilds

Das Spiel hat fünf Walzen, drei Reihen und 243 Ways. Wilds erscheinen nur auf Walze zwei, drei und vier und ersetzen andere Symbole außer dem Freispiel-Symbol. Dadurch können sie reguläre Ergebnisse nur auf diesen Walzen unterstützen; zugleich zählen sie nicht als Symbol, das den Bonus startet oder erneut auslöst. Die Auszahlungstabelle verwendet Ways, eine feste Linienzahl würde das Spiel also falsch beschreiben. Für einzelne Symbolkombinationen ist die vollständige Tabelle maßgeblich. Die hier genannten Regeln betreffen Raster und Funktionsverlauf und behaupten nicht, wie häufig ein Ergebnis eintritt.

Das Basisspiel zeichnet sich durch Zurückhaltung aus. In den englischen Regeln wird kein eigenes Kaskaden- oder Sammelsystem beworben. Gewinne werden über das Ways-Raster ausgewertet, während die Zahl der besonderen Symbole den späteren Multiplikatorpfad festlegt. Beim Auslöser sollte man tatsächliche Freispiele-Symbole zählen, keine ersetzten Wilds, denn die Regeln schließen diese ausdrücklich aus. Das ist besonders wichtig, wenn man einen Einstieg mit fünf Symbolen mit den Varianten aus sechs oder sieben Symbolen vergleicht: Alle gewähren zwölf Spins, aber nicht dieselbe Multiplikatorleiter.

Der Auslöser bestimmt die Multiplikatorleiter

Fünf, sechs oder sieben Freispiele-Symbole an beliebiger Stelle starten zwölf Freispiele. Bei fünf beginnt der Multiplikator bei x1 und steigt mit jedem Freispiel um eins. Bei sechs startet er bei x2 und erhöht sich pro Spin um zwei. Bei sieben beginnt er bei x3 und steigt jeweils um drei. Dieselbe anfängliche Spinzahl führt damit zu drei verschiedenen Steigungen. Nach mehreren Spins ist der Multiplikator bei einem Sechs-Symbol-Auslöser beispielsweise in Zweierschritten gestiegen; es handelt sich nicht bloß um eine einmalig größere Anzeige zu Beginn.

Der angegebene Höchstmultiplikator ist x150, die Leiter wächst also nicht unbegrenzt. Fünf Freispiele-Symbole während der Funktion gewähren zwölf weitere Spins. Das ist besonders bedeutsam, weil die Verlängerung einem bereits steigenden Multiplikator mehr Zeit gibt. Die Regeln sagen weder, dass eine kleinere Symbolgruppe im Bonus erneut auslöst, noch nennen sie einen separaten Zusatzspin-Gewinn für sechs oder sieben Symbole. Belegt ist genau die Bedingung von fünf Symbolen für zwölf weitere Spins. Ein hoher Multiplikator gegen Ende ist nur möglich, wenn die Runde lange genug dauert und ein Gewinn eintritt, während dieser Wert gilt. x150 ist deshalb eine Grenze der Mechanik, kein typisches Bonusergebnis.

Anbieterwerte im Kontext

Die englischen Regeln nennen 96,70 % theoretischen RTP, mittlere Sitzungsvolatilität und einen beworbenen Höchstgewinn von 20.000x. Keine dieser Angaben sagt voraus, was eine Freispielrunde mit zwölf Spins auszahlt. Der offizielle Katalog datiert Phoenix Rises auf den 5. Juni 2020. Das hier verwendete PDF ist eine spätere englische Regelaktualisierung und bezeichnet genau diese Standardversion. Da sich Konfigurationen von Betreibern unterscheiden können, sollte man vor einer Annahme zu RTP oder Einsatzbereich die Hilfe der tatsächlich angebotenen Version prüfen. Hazakura Ways bietet ein weiteres asiatisch gestaltetes Wild-Spiel; seine Bonusregeln dürfen jedoch nicht auf dieses Phönixspiel übertragen werden.

Stärken und Schwächen

Stärken

Die Anzahl der Auslösesymbole verändert tatsächlich die Multiplikatorleiter, während der Startpunkt von zwölf Spins klar bleibt. Eine Auslösung mit fünf Symbolen kann eine bereits steigende Funktion verlängern.

Schwächen

Die stärkste Leiter erfordert sieben Auslösesymbole; eine kurze, nicht verlängerte Runde endet möglicherweise lange bevor die Grenze von x150 relevant wird. Wilds können die erforderlichen Bonussymbole nicht ersetzen.

Die Einschätzung unserer Redaktion

Die Multiplikatorleiter ist die stärkste Idee des Spiels. Sie verknüpft die Qualität des Auslösers mit dem gesamten Bonusverlauf und erlaubt anschließend ein genau definiertes Ereignis mit fünf Symbolen, das zusätzliche Zeit gewährt. Wer einen nachvollziehbaren Fortschritt mag, kann den Regeln leicht folgen. Wer sich vor allem vom x150-Wert angezogen fühlt, sollte die anfänglichen zwölf Spins, die erneute Auslösung und die mittlere Volatilität berücksichtigen, bevor er einschätzt, wie oft diese Grenze eine Rolle spielen könnte.

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