Olympus Destiny im Test: Sphären, Collect und Pin Win

Olympus Destiny – Cover zum Slot-Test

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Olympus Destiny entwickelt seine wichtigste Idee über zwei Ebenen. Unter einem schwebenden Raster liegt ein 5×3-Walzenfeld. Sphären, die auf den Walzen erscheinen, bewegen sich nach oben und hinterlassen dort Werte für spätere Sammelsymbole. So entsteht ein sichtbarer Zusammenhang zwischen einem Treffer im Grundspiel und einem möglichen späteren Gewinn. Ein gewöhnliches Collect erreicht nur die Werte über seiner eigenen Walze; Total Collect erfasst das gesamte obere Feld. Zieht ein Sammler eine Goldsphäre an, beginnt Pin Win Jackpots. Das Spiel führt die Werte damit durch mehrere Schritte, statt sich allein auf seine mythologische Kulisse zu stützen.

Olympus Destiny: Spieldaten

AnbieterAmigo Gaming
ThemaGriechische Mythologie
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld5 Walzen x 3 Reihen
VolatilitätMittel
Gewinnsystem20 feste Gewinnlinien
Wichtige FunktionenSphären wandern in ein oberes Raster. Collect sammelt Werte über seiner Walze, Total Collect im gesamten oberen Raster; eine Goldsphäre kann Pin Win Jackpots starten.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Zwei Raster und feste Gewinnlinien

Der offizielle Artikel nennt fünf Walzen, drei Reihen und 20 feste Gewinnlinien. Über dem Walzenfeld liegt ein zweites, schwebendes Raster. Landende Sphären steigen dorthin auf und stehen für Preise, die ein Sammler später aufnehmen kann. Das untere Feld erzeugt diese Ereignisse, das obere hält ihre Werte über den jeweiligen Walzen bereit. Push & Win sammelt nur Preise direkt über der Walze, auf der Collect erscheint. Es nimmt also nicht automatisch jeden sichtbaren Wert. Die öffentliche Beschreibung nennt weder alle Kombinationen, durch die Sphären erscheinen, noch eine vollständige Auszahlungstabelle für normale Symbole. Das Linienformat ist belegt; eine genaue Häufigkeit der Sphären lässt sich daraus nicht ableiten.

Lokales Sammeln und vollständiges Erfassen

Die beiden Sammler unterscheiden sich vor allem durch ihre Reichweite. Das normale Collect nimmt Sphären unmittelbar über seiner Walze auf. Total Collect erfasst dagegen jeden Sphärenwert im gesamten oberen Raster. Liegen Werte etwa über Walze zwei und vier, würde Collect auf Walze zwei nur die eigene Spalte betreffen, während Total Collect beide erreichen könnte. Diese räumliche Regel macht die Lage der Werte wichtig und gibt dem oberen Raster mehr Bedeutung als einer bloßen Anzeige. Der Artikel klärt allerdings nicht, ob eingesammelte Sphären anschließend verschwinden, ob das Raster über mehrere Spins bestehen bleibt oder wie viele Sammler gleichzeitig landen können. Gesichert ist der Unterschied zwischen lokaler und globaler Reichweite, nicht der vollständige zeitliche Ablauf.

Goldsphären führen zu Pin Win

Wenn ein Sammler eine Goldsphäre anzieht, startet der Bonus Pin Win Jackpots. Dort werden Spezialsymbole gesammelt, um Jackpots freizuschalten; die Ankündigung erwähnt dabei einen Preis von bis zu 1.000-mal dem Einsatz. Eine genaue Zahl benötigter Symbole, die Reihenfolge der Jackpots, ein Versuchszähler und die Endbedingung werden nicht beschrieben. Der Artikel nennt außerdem x2000 als maximalen Multiplikator, während der Katalog denselben Wert lediglich als „Multiplier“ bezeichnet. Keine dieser Angaben bestätigt eine Obergrenze für den Gesamtgewinn. Die belegte Abfolge ist daher: Goldsphäre wird angezogen, der Bonus beginnt, Spezialsymbole können Jackpots öffnen. Weitere Einzelheiten sollten nicht aus ähnlichen Pin-Win-Spielen übernommen werden.

Kennzahlen und Grenzen der Quellen

Im Katalog stehen mittlere Volatilität, ein 3×5-Layout, 20 Linien und April 2026 als Erscheinungsmonat. Ein RTP fehlt. Das Datum des Nachrichtenartikels vom 23. April beweist keinen genauen Veröffentlichungstag. Der Jackpotpreis von 1.000x gehört zur beschriebenen Funktion und ist vom Feld x2000 „Multiplier“ zu trennen. Die Grundidee der Sammler ist verständlich; Auslösehäufigkeit, Verteilung der Preise und erwarteter Rücklauf lassen sich aus den veröffentlichten Angaben jedoch nicht berechnen. Die Verbindung zweier Raster unterscheidet diesen mythologischen Slot außerdem vom stärker walzenorientierten Gates of Olympus (auf Englisch). Der Vergleich betrifft den Aufbau, nicht eine übertragbare Gewinnchance.

Stärken und Schwächen

Stärken

Sphären wandern in ein getrenntes oberes Raster. Die Sammler haben klar verschiedene Reichweiten: Collect nimmt Werte über seiner Walze, Total Collect alle sichtbaren Sphärenwerte.

Schwächen

Die öffentlichen Regeln lassen Sphären-Auslöser, genaue Jackpotfolge, Bonuslänge und RTP offen. Aus dem x2000-Multiplikatorfeld folgt keine bestätigte Obergrenze für den Gesamtgewinn.

Unsere Redaktion meint

Die stärkste Eigenschaft von Olympus Destiny ist die nachvollziehbare Verbindung seiner beiden Raster. Sphären steigen von den Walzen auf; Collect sammelt nur über seiner eigenen Walze, Total Collect greift auf das ganze obere Feld zu. Wo ein Wert liegt, entscheidet deshalb, welcher Sammler ihn erreichen kann. Eine Goldsphäre eröffnet Pin Win Jackpots, in dem Spezialsymbole weitere Preise freischalten. Zugleich fehlen Angaben zu den genauen Auslösekombinationen, zur Jackpotfolge, zur Länge der Runde und zum RTP. Auch x2000 ist nicht als Gesamtmaximum bestätigt. Wer gern gespeicherte Werte und ihre Position verfolgt, findet hier einen klaren Ansatz. Für eine vollständig bezifferte Bewertung fehlen jedoch wesentliche Regeln und Wahrscheinlichkeiten.

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