Dragon Hatch im Test

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Dragon Hatch dreht sich um eine Sammelleiste, die durch Symbole gefüllt wird, die bei Gewinnkaskaden verschwinden. Auf einem 5×5-Feld können vier verschiedene Drachen-Effekte ausgelöst werden, wenn die Leiste 10, 30, 50 und 70 gesammelte Symbole erreicht. Jeder Effekt verändert das Feld auf andere Weise. Entscheidend ist daher, was die nächste Kaskade bewirken kann, nicht eine separate Zahl an Freispielen.

Dragon Hatch: Spieldaten

AnbieterPG Soft
ThemaFantasy
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld5 Spalten; 5 Reihen
RTP-Angabe96,83 %
VolatilitätMittel
GewinnsystemCluster aus mindestens 4 horizontal oder vertikal verbundenen Symbolen; keine festen Gewinnlinien
Höchstgewinn15.000× Einsatz
Veröffentlichung4 Februar 2020
Wichtige FunktionenExplodierte Gewinnsymbole füllen eine Leiste: Erde entfernt ab 10 niedrige Symbole, Wasser fügt ab 30 vier Wilds hinzu, Feuer setzt ab 50 ein Schachbrettsymbol ein, die Drachenkönigin wertet ab 70 niedrige Symbole auf.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Cluster speisen sowohl Gewinne als auch die Leiste

Das Spiel verwendet fünf Reihen und fünf Spalten mit kaskadierenden Symbolen. Vier oder mehr gleiche Symbole, die horizontal oder vertikal miteinander verbunden sind, bilden einen Gewinn; eine diagonale Berührung genügt laut Regel nicht. Gewinnsymbole explodieren nach der Auszahlung, neue Symbole fallen nach, und die Auswertung wiederholt sich, bis keine weitere Gruppe gewinnt. Für dieses Feld gibt es keine feste Gewinnlinienzahl. Laut englischem Datenblatt ersetzen Wilds alle Symbole. Jedes explodierende Gewinnsymbol füllt außerdem die Sammelleiste über den Walzen und verbindet so die unmittelbare Auszahlung mit dem Fortschritt zum späteren Drachen-Feature.

Die Reihenfolge ist wichtig. Laut Beschreibung wird ein Drachen-Feature ausgelöst, nachdem die entsprechende Menge gesammelt wurde, und zwar während einer Runde ohne Gewinnkombination. Es wird also nicht einfach schon beim ersten Cluster aus vier Symbolen gewährt. Die ausgelesenen Regeln sagen auch nicht, dass die Leiste unbegrenzt von einem bezahlten Spin zum nächsten übertragen wird. Eine lange Kaskade kann viele explodierte Symbole sammeln, bevor die Gewinnpause dem Dracheneffekt Gelegenheit zum Eingreifen gibt. Wer die Beziehung zwischen Abräumvorgängen und dem nächsten Effekt versteht, kann die Mechanik einordnen, ohne einen nicht belegten Multiplikator für die Symbolzahl zu unterstellen.

Vier Schwellen, vier unterschiedliche Veränderungen

Bei mindestens 10 gesammelten Gewinnsymbolen entfernt der Erddrache niedrig dotierte Symbole von den Walzen. Ab 30 fügt der Wasserdrache vier Wilds hinzu. Ab 50 setzt der Feuerdrache ein zufällig ausgewähltes Nicht-Wild-Symbol in einem Schachbrettmuster ein, ohne vorhandene Wilds zu ersetzen. Bei 70 gesammelten Symbolen verwandelt die Drachenkönigin niedrig dotierte in hoch dotierte Symbole. Das sind Veränderungen des Spielfelds und keine vier alternativen Startpakete. Die Schwellenbeschreibungen nennen die Reihenfolge der Features, aber keine Barauszahlung allein für das Füllen der Leiste.

Jeder Eingriff zielt auf eine andere nächste Auswertung. Niedrige Symbole zu entfernen verändert, was übrig bleibt; zusätzliche Wilds können mehr passende Gruppen unterstützen; ein schachbrettartiges Symbolmuster kann neue Berührungspunkte schaffen; und die Umwandlung niedriger in hohe Symbole verändert die Zusammensetzung des Felds. Keiner dieser Effekte garantiert eine bestimmte Auszahlung, denn weiterhin bestimmen die Positionen und folgenden Cluster, was gewinnt. Das zufällig ausgewählte Symbol des Feuerdrachen ist besonders ungewiss. Die Drachenkönigin ist laut Regeln die umfangreichste Umwandlung, doch die Quelle nennt keine separate Wahrscheinlichkeit dafür, bei einem bestimmten bezahlten Spin die Schwelle von 70 Symbolen zu erreichen.

Die Grenze von 15.000x richtig einordnen

Das englische Informationsblatt von PG Soft nennt 96,83 % theoretisches Gesamt-RTP, mittlere Volatilität und einen beworbenen Höchstgewinn von 15.000x. In seiner Zusammenfassung weist es der Drachenkönigin im veröffentlichten Modell eine Trefferquote von 0,48 % zu. Das hilft einzuordnen, warum die letzte Schwelle nicht als gewöhnliche Kaskade gelten sollte. Die Werte beziehen sich auf die dokumentierte Standardversion und nicht auf jeden Drachen einzeln. Der beworbene Höchstwert ist kein erwartbares Ergebnis, wenn die Leiste 10, 30 oder selbst 70 Symbole erreicht. Die aktuelle Informationsanzeige sollte die Konfiguration des Anbieters bestätigen, bei dem das Spiel tatsächlich angeboten wird.

Als weiteres Drachenthema lässt sich Happy Dragon vergleichen. Die besondere Regel von Dragon Hatch: Explodierte Clustersymbole füllen eine Leiste, die zu vier unterschiedlichen Veränderungen des Spielfelds führt.

Stärken und Schwächen

Stärken

Jedes explodierende Gewinnsymbol erfüllt zwei Aufgaben: Es zahlt aus und füllt die Leiste. Die vier Drachenschwellen verändern das folgende Spielfeld jeweils auf eigene Weise.

Schwächen

Die Effekte bei 50 und 70 Symbolen erfordern eine weiter gefüllte Leiste; der Feuerdrache wählt sein Symbol zufällig. Keiner der vier Eingriffe garantiert einen neuen Gewinncluster.

Unsere Einschätzung

Die Sammelleiste verleiht dem 5×5-Kaskadenspiel von Dragon Hatch einen nachvollziehbaren Spannungsbogen. Für den Erddrachen müssen zehn Gewinnsymbole abgeräumt werden; Wasser, Feuer und Drachenkönigin erfordern schrittweise mehr gesammelte Symbole. Ihre Effekte verändern das Feld, statt ein festes Freispiele-Paket zu vergeben, daher bleibt ein weiterer Gewinncluster ungewiss. Ein Gewinn zahlt sofort aus und bringt zugleich den nächsten Eingriff näher, doch ein erscheinender Drache garantiert kein großes Ergebnis. Wer kaskadierende Cluster mit sichtbaren Schwellen mag, findet in diesem Aufbau einen konkreten Anreiz.

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