Cloud Princess im Test: Kaskaden und Divine Boost

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Cloud Princess beruht auf einer Unterscheidung beim Timing: Multiplikatorsymbole können während Kaskaden wachsen, zahlen aber nicht alle auf dieselbe Weise aus. Im Grundspiel sammelt eine Total Win Bar die Gewinne, während drei Multiplikatortypen bei fortlaufenden Kaskaden unterschiedlich steigen. In Divine Boost sammelt ein eigenes Portal Multiplikatorwerte nur dann, wenn diese Symbole Teil eines Gewinns sind. Eine lange Kaskade kann also Symbolwerte erhöhen, ohne automatisch die Bonussumme aufzubauen. Entscheidend bleibt die Gewinnbedingung.

Cloud Princess: Spieldaten

AnbieterHacksaw Gaming
ThemaFantasy
SpieltypVideo-Slot
Walzen oder Spielfeld6 Walzen × 5 Reihen
RTP-Angabe96,24 %
VolatilitätMittel (SlotCatalog); offizielle Einstufung nicht genannt
GewinnsystemPay Anywhere
Höchstgewinn10.000× Einsatz
Veröffentlichung23 September 2024
Wichtige FunktionenGewinne kaskadieren, während drei progressive Multiplikatortypen unterschiedlich wachsen. Drei Scatter starten Cloud Surge, vier Divine Boost; dort sammeln sich global nur Multiplikatoren, die Teil gewinnender Spins sind.

RTP und Einsatzgrenzen können je nach Version und Markt variieren. Prüfen Sie die Angaben zur jeweiligen Version. Der Höchstgewinn ist eine Obergrenze, kein erwartetes Ergebnis.

Drei Multiplikatoren wachsen unterschiedlich schnell

SlotCatalog beschreibt Cloud Princess als 6×5 Pay-Anywhere-Spiel mit Kaskaden. Laut offiziellen Regeln fließen alle Gewinne eines Spins in die Total Win Bar. Normale Multiplikatoren erscheinen mit 2×, 3× oder 4× und steigen mit jeder neuen Kaskade um eins. Super-Multiplikatoren beginnen verdeckt, zeigen bei Aktivierung einen Wert von 5× bis 20× und steigen danach je Kaskade um zwei. Epic-Multiplikatoren starten mit 5×, 10×, 50× oder 100× und verdoppeln sich bei jeder neuen Kaskade. Alle entwickeln sich weiter, ihre Wachstumsraten unterscheiden sich jedoch deutlich.

Multiplikatoren werden erst am Spinende aktiviert, und nur wenn ein Gewinn erzielt wurde. Ihre Werte werden addiert und anschließend auf den Gesamtgewinn angewendet; die Symbole allein zahlen nicht aus. Eine Kaskade kann den Wert vor der Auswertung erhöhen. Die offiziellen Regeln begrenzen ein Multiplikatorsymbol auf 10.000×; SlotCatalog nennt separat dieselbe Obergrenze für das gesamte Spiel.

Zwei Freispielmodi, zwei Abrechnungsregeln

Drei Scatter im Grundspiel lösen Cloud Surge mit zehn Freispielen aus. Jede Kaskade aktualisiert den vorgemerkten Gewinn in der Leiste; gelandete Multiplikatoren werden addiert und am Spinende auf die Summe dieses Spins angewendet. Zwei Scatter während des Features bringen zwei Extraspins, drei Scatter vier. Der Modus setzt damit die Abrechnung des Grundspiels fort und macht die Werte während der Kaskaden sichtbar, bevor der Multiplikatorschritt erfolgt.

Vier Scatter im Grundspiel starten stattdessen Divine Boost, ebenfalls mit zehn Spins. Hier speichert der permanente Divine Multiplier alle Multiplikatorwerte, die Teil eines Gewinns sind, und wächst in späteren Gewinnspins mit Multiplikatoren weiter. Gewinnt ein Spin ohne Multiplikator, bleibt das Portal inaktiv; landen Multiplikatoren ohne Gewinn, werden ihre Werte nicht gespeichert. Diese doppelte Bedingung ist die zentrale Einschränkung. Anders als bei Cloud Surge, wo Werte am Spinende addiert werden, müssen Multiplikatorsymbole in Divine Boost an einem Gewinn beteiligt sein, damit ihr Wert in die laufende Summe eingeht. Beide Modi erhalten dieselben Extraspins, doch im zweiten ist die Gewinnbeteiligung über den einzelnen Spin hinaus relevant.

Eine mittlere Einstufung beseitigt die Unsicherheit nicht

SlotCatalog nennt mittlere Varianz, Pay-Anywhere-Gewinne, eine Obergrenze von 10.000× und mehrere RTP-Einstellungen; der konkrete RTP hängt von der Konfiguration ab. Die offizielle Feature-Seite veröffentlicht weder die aktive Einstellung noch eine numerische Funktionshäufigkeit oder Volatilität. Prüfe vor dem Spiel die Informationen beim Betreiber. Ein Drittanbieterwert bestätigt nicht, dass überall dieselbe Einstellung verwendet wird.

Divine Boost ist klar beschrieben, doch Multiplikatoren ohne Gewinn werden nicht gespeichert, und ein Gewinn ohne Multiplikator baut das Portal nicht auf. Die Häufigkeit dieser Überschneidung ist nicht veröffentlicht.

Stärken und Schwächen

Stärken

Die drei Multiplikatortypen haben klare Wachstumsregeln. Divine Boost erläutert genau, wann Werte in die dauerhafte Summe einfließen, sodass Zustandsänderungen gut nachvollziehbar sind.

Schwächen

Multiplikatorwerte allein zahlen nicht aus und werden nicht automatisch gespeichert: Es braucht einen Gewinn, und in Divine Boost muss der Multiplikator daran beteiligt sein. Funktionshäufigkeiten fehlen.

Unsere Einschätzung

Cloud Princess trennt zwei Multiplikatorideen: Cloud Surge wendet die addierten Werte eines Spins an, während Divine Boost nur an Gewinne gebundene Werte weiterträgt. Die drei Symbole wachsen unterschiedlich – um eins, um zwei oder durch Verdopplung –, sodass Kaskaden ihren möglichen Wert verändern. Diese präzisen Regeln machen den Ablauf interessant, doch sichtbare Multiplikatoren bleiben an Bedingungen geknüpft. Wer gern wachsende Werte verfolgt, findet hier ein eigenständiges System. Für einen Renditevergleich sollte man den RTP beim Betreiber prüfen und berücksichtigen, dass Auslösewahrscheinlichkeiten nicht veröffentlicht sind.

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