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NetEnt ist ein traditionsreiches Slot-Studio mit einem Portfolio, das von schlichten Walzenspielen bis zu aufwendig gestalteten Titeln mit zahlreichen Features reicht. Bekannte Spiele wie Starburst, Gonzo’s Quest und Dead or Alive stehen neben neueren Fortsetzungen und Variationen. Für einen sinnvollen Vergleich zählt nicht nur das Thema: Walzenlayout, Gewinnsystem, Bonusauslöser und veröffentlichte Spielkonfiguration können sich von einem NetEnt-Titel zum anderen deutlich unterscheiden.

Was NetEnt auszeichnet

  • Bekannte Spielreihen mit Originalen und späteren Variationen
  • Verschiedene Formate, von klassischen Walzen bis zu feature-reichen Videoslots
  • Unterschiedliche Bonusregeln, die für jedes einzelne Spiel geprüft werden sollten
  • Veröffentlichte Spieldaten, mit denen sich RTP und Mechaniken vergleichen lassen

Slot-Testberichte zu NetEnt

Entdecken Sie unsere nach und nach erscheinenden NetEnt-Testberichte. Jeder erläutert das Spielformat, dokumentierte Features und relevante Einschränkungen und bietet zusätzlich eine redaktionelle Einschätzung der Besonderheiten.

Beginnen Sie mit dem genauen Titel und der Version, die Sie interessiert: Bei einer Fortsetzung oder Megaways-Variante sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Regeln oder RTP dem Original entsprechen. Das Portfolio wächst, sobald einzelne Spiele unsere Prüfungen von Bildmaterial, Fakten und Redaktion durchlaufen haben.

  • Blood Suckers 2 mit Scatter Shot, Bonus Shot und Blood Rose Freispielen

    Blood Suckers 2 im Test: Scatter Shot und Blood Rose Freispiele

    Blood Suckers 2 ergänzt ein klassisches Linienspiel um zwei Zufallsfunktionen und versieht die Blood-Rose-Freispiele mit einer festgelegten Multiplikatorregel. Scatter können direkt auszahlen. Scatter Shot kann einen dritten Scatter ergänzen und Freispiele vergeben. Bonus Shot fügt ein überlagertes Bonus-Symbol für das separate Hidden-Treasure-Spiel hinzu. Die offizielle Aufzeichnung beschreibt Scatter- und Freispiele-Regeln ausführlich, nicht aber das Schatzspiel selbst. Die Rezension zieht deshalb eine klare Grenze: Die zentralen Interaktionen lassen sich erklären, der Name des Bonus kann fehlende Regeln nicht ersetzen.

    Blood Suckers 2 im Test: Scatter Shot und Blood Rose Freispiele at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeHorror
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5 reels × 3 rows
    Reference RTP96.94%
    Volatility3.1 (catalog scale)
    Payout mechanic25 lines
    Maximum win1,200× bet
    Release date11 October 2017
    Main featuresWild substitutions support lines; two Scatters can trigger Scatter Shot, and Blood Rose Free Spins multiply line and Scatter wins by ×3 with Scatter retriggers.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Liniengewinne und separate Scatter-Auszahlungen

    Der gespeicherte Datensatz von NetEnt nennt fünf Walzen, drei Reihen und 25 Gewinnlinien. Wilds können im Grundspiel und in den Blood-Rose-Freispielen überall landen. Sie ersetzen jedes Symbol außer Scatter und Bonus und zahlen gemäß Auszahlungstabelle die höchstmögliche Gewinnkombination auf einer Linie. Scatter funktionieren unabhängig davon: Mindestens zwei irgendwo auf den Walzen können einen Münzgewinn auslösen, und pro Spin wird nur die höchste Scatter-Auszahlung gezahlt. Diese Rollen auseinanderzuhalten ist wichtig: Ein Scatter kann ohne Linienkombination zahlen, während ein Wild bei einer Linie hilft, aber keinen Scatter ersetzt.

    Scatter Shot wird bei zwei bereits sichtbaren Scattern aktiviert. Die Funktion kann einen dritten Scatter hinzufügen, der zehn Blood-Rose-Freispiele auslöst. Außerdem zahlt sie einen sofortigen Münzgewinn für jedes Symbol mittlerer Wertigkeit auf den Walzen; die gespeicherte Regel nennt dafür eine Spanne vom Zehn- bis zum 100-Fachen des Einsatzes. Bonus Shot hat einen anderen Zweck: Es legt ein überlagertes Bonus-Symbol auf Walze 1, 2 oder 3 und erhöht damit die Chance, das Hidden-Treasure-Bonusspiel auszulösen. Beide Zufallsfunktionen werden zusätzlich zu Liniengewinnen vergeben. Genaue Auslösebedingungen oder ein Ablauf für Hidden Treasure fehlen im Quellenpaket. Das zusätzliche Symbol sollte daher nicht mit einer erklärten Bonusrunde verwechselt werden.

    Blood Rose multipliziert Linien- und Scatter-Ergebnisse

    Mindestens drei Scatter während der Blood-Rose-Freispiele vergeben zehn weitere Spins, die automatisch zur laufenden Funktion addiert werden. Scatter-Gewinne richten sich weiterhin nach der Auszahlungstabelle; pro Spin zählt nur die höchste Scatter-Auszahlung. Während dieser Freispiele werden alle Gewinne auf Einsatzlinien und alle Scatter-Gewinne mit 3× multipliziert. Retrigger und Multiplikator beeinflussen somit zwei Arten von Ergebnissen, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben: Zusätzliche Scatter verlängern die Spin-Zahl, während der Multiplikator den Wert berechtigter Gewinne verändert.

    Der Katalog für genau diesen Titel nennt einen RTP von 96,94 %, eine Volatilität von 3,1 und einen Höchstgewinn von 1.200×. Das sind Referenzwerte für die erfasste Spielkonfiguration. Die Quelle nennt weder eine Wahrscheinlichkeit für den Höchstgewinn noch dafür, wie oft Scatter Shot, Bonus Shot oder ein Retrigger eintreten. Die Regeln erlauben eine mechanische Einordnung, aber keine Vorhersage konkreter Spielergebnisse.

    Ein klarer Kern und eine undokumentierte Funktion

    Der am besten dokumentierte Ablauf verbindet einen Zustand mit zwei Scattern über Scatter Shot mit einem möglichen Freispiele-Auslöser und zugleich Münzgewinnen aus Symbolen mittlerer Wertigkeit. Blood Rose behandelt Linien- und Scatter-Gewinne anschließend einheitlich mit dem 3×-Multiplikator. Bonus Shot verändert die Anordnung der Bonus-Symbole, doch die gespeicherten Regeln enden, bevor sie erklären, was im Hidden-Treasure-Spiel geschieht. Diese Lücke verhindert eine vollständige Bewertung einer beworbenen Funktion, obwohl die übrigen Hauptregeln konkret beschrieben sind.

    Stärken und Schwachpunkte

    Stärken

    Scatter Shot setzt ausdrücklich zwei Scatter voraus und verbindet einen möglichen Freispiele-Auslöser mit symbolbasierten Münzgewinnen. Blood Rose wendet denselben Multiplikator auf Linien- und Scatter-Gewinne an.

    Schwachpunkte

    Die verfügbare Beschreibung nennt das Hidden-Treasure-Bonusspiel, erläutert aber seine Regeln nicht. Höchstgewinn und Volatilität verraten nicht, wie oft eine Funktion oder ein hoher Gewinn eintritt.

    Unsere Einschätzung

    Blood Suckers 2 verteilt klare Aufgaben auf mehrere Symbole, statt einen Auslöser für alles zu verwenden. Wilds helfen bei Linienkombinationen, Scatter können Münzen auszahlen, Scatter Shot kann den dritten Scatter für Blood Rose ergänzen, und Bonus Shot kann ein Bonus-Symbol für Hidden Treasure hinzufügen. In Blood Rose gilt der 3×-Multiplikator sowohl für Linien- als auch für Scatter-Gewinne; drei Scatter können zehn Spins ergänzen. The Wolf’s Bane ist ein thematisch passender Vergleich unter den Horror-Slots, doch hier sind die Scatter-Regeln konkret dokumentiert, während die Hidden-Treasure-Runde unerklärt bleibt. Sobald die Aufgaben der Symbole getrennt sind, lassen sich die Mechaniken gut nachvollziehen. Die wesentliche Einschränkung: Das gespeicherte offizielle Quellenpaket beschreibt Hidden Treasure nicht. Sein Auslösesymbol ist belegt, der eigentliche Ablauf nicht. Wer sich auf Linien- und Scatter-Interaktionen konzentriert, erhält genug Details zum Kern des Spiels. Wer vor allem die Schatzfunktion interessiert, sollte ihre Funktionsweise anhand dieser Belege als unbekannt ansehen.

  • Finn and the Swirly Spin mit Spiral-Cluster, Schlüsselzähler und Freispiele-Modi

    Finn and the Swirly Spin im Test: Spiral-Cluster und Schlüssel

    Finn and the Swirly Spin verankert seine zentrale Idee direkt im Spielfeld: Symbole belegen nummerierte Felder und wandern nach einem Clustergewinn, der die Gewinnsymbole entfernt, entlang einer Spiralroute. Auf diesem Weg bewegt sich auch ein Freispiele-Schlüssel von der unteren linken Position zur Mitte. Da der Schlüssel das Grundspiel überdauert und der gesammelte Schlüsselzähler zwischen Sitzungen bestehen bleibt, kann eine Kaskade zugleich den Funktionsstand voranbringen und Symbole neu anordnen. Der Bonus entsteht damit durch Bewegung und nicht durch eine übliche Scatter-Schwelle.

    Finn and the Swirly Spin im Test: Spiral-Cluster und Schlüssel at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeFantasy
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5×5 grid
    Reference RTP96.62%
    Volatility4.4 (catalog scale)
    Payout mechanicCluster wins; line count not applicable/stated
    Maximum win300× bet
    Release date23 November 2017
    Main featuresCluster wins move symbols along a numbered spiral; a persistent key advances to the centre to unlock one of four key-priced Free Spins modes.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Ein nummerierter Weg durch das Raster

    Die offizielle Aufzeichnung beschreibt ein 5×5-Raster mit 25 voneinander unabhängigen Symbolfeldern und Clustergewinnen. Werden Gewinnsymbole entfernt, rücken die übrigen Symbole von höher nummerierten Feldern in das jeweils nächstniedrigere Feld und folgen dabei der eingezeichneten Pfeilrichtung. Diese Swirly-Spin-Mechanik lässt Symbole nicht einfach senkrecht in die nächstgelegene Lücke fallen. Der nummerierte Weg ist deshalb wichtig, um zu erkennen, welche Symbole bei der nächsten Auswertung zusammenkommen können.

    Wilds haben bei einem Cluster eine zweite Auswirkung. Enthält ein Gewinn ein Wild, explodiert dieses beitragende Wild und entfernt unmittelbar die Symbole oberhalb, unterhalb sowie links und rechts davon. Ein Gewinn ohne Wild erzeugt ein Wild. Dadurch kann ein Wild den Effekt eines Gewinnclusters erweitern und seine orthogonalen Nachbarfelder räumen; ein Gewinn ohne Wild setzt dagegen ein Wild für den weiteren Spielverlauf. Zufallsfunktionen können außerdem nach dem ersten Spin und vor der Auszahlung der Gewinne erscheinen. Starfall fügt zufällig platzierte Wilds hinzu. Dragon Destroy ist nur möglich, wenn kein Gewinn vorliegt, und entfernt eine zufällige Zahl von Symbolen. Irish Luck setzt ebenfalls voraus, dass anfangs kein Gewinn vorliegt und ergänzt eine zufällige horizontale oder vertikale Linie desselben Symboltyps. Magic Transform wertet alle Pik- und Herzsymbole auf; das Ziel jeder Farbe wird separat ausgewählt. Diese Funktionen greifen in unterschiedlichen Zuständen des Spielfelds ein und sind keine austauschbaren Varianten desselben Effekts.

    Der Schlüssel an der Mitte eröffnet eine Auswahl

    Der Freispiele-Schlüssel beginnt unten links und kann im Grundspiel nicht verschwinden. Mit Gewinnen und Symbolbewegungen wandert er zur Mitte. Sind alle Avalanches abgeschlossen, aktiviert ein Schlüssel in der mittleren Position die Freispiele und erhöht den Schlüsselzähler. Der Zähler wird beim Schließen des Spiels nicht zurückgesetzt; gesammelte Schlüssel stehen also bei einer späteren Rückkehr weiterhin zur Verfügung. Dadurch kann ein Schlüssel entweder sofort einen Modus freischalten oder der gespeicherte Bestand bei einer späteren Auswahl weitere Modi zugänglich machen.

    Vier Modi tauschen die Zahl der Freispiele gegen unterschiedliche Zufallsfunktionen. Star Bar vergibt sieben Spins und kostet einen Schlüssel. Lava Lair gibt drei Spins und kostet vier Schlüssel; dabei ersetzt ein Sticky Wild den Schlüssel. Lucky Mug kostet neun Schlüssel, bietet vier Spins und funktioniert ähnlich wie Irish Luck. Golden Pot kostet 16 Schlüssel, gewährt zwei Spins und verwendet Magic Transform. Für den ersten Freispiele-Bonus wird nur ein Modus ausgewählt; danach kehrt das Spiel ins Grundspiel zurück. Die unterschiedlichen Schlüsselpreise machen die Auswahl zu einer echten Einschränkung. Die zwei Spins von Golden Pot sind nicht mit der Laufzeit von Star Bar gleichzusetzen, nur weil beide eine benannte Funktion nutzen.

    Konfiguration und Grenzen der Angaben

    Die gespeicherte offizielle Aufzeichnung nennt einen RTP von 96,62 %, eine Volatilität von 4,4 und einen Höchstgewinn von 300× Einsatz. Als Gewinnart sind Cluster angegeben, außerdem ein 5×5-Raster; eine feste Zahl von Gewinnwegen oder Linien wird nicht genannt. Diese Werte beschreiben den erfassten Titel, nicht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schlüssel die Mitte erreicht oder eine bestimmte Zufallsfunktion erscheint. Für den Höchstgewinn ist keine Wahrscheinlichkeit angegeben. Die räumliche Bewegung und das Fortbestehen der Schlüssel sind ungewöhnlich genau beschrieben, doch Chancen für diese Ereignisse fehlen. Ihre Häufigkeit bleibt damit unklar.

    Stärken und Schwachpunkte

    Stärken

    Die Spiralbewegung verbindet die Auswertung von Clustern mit dem Fortschritt des Schlüssels. Der dauerhafte Schlüsselzähler macht spätere Funktionswahlen zu einer angesammelten Ressource und nicht nur zu einem einmaligen Auslöser.

    Schwachpunkte

    Die vier Modi kosten unterschiedlich viele Schlüssel und vergeben verschieden viele Spins; auch die Zufallsfunktionen haben eigene Bedingungen. Die gespeicherte Aufzeichnung nennt keine Wahrscheinlichkeiten für diese Wege oder dafür, den bevorzugten Modus zu erreichen.

    Unsere Einschätzung

    Finns besondere Stärke liegt darin, dass die Bewegung des Rasters mehr bewirkt als nur eine neue Cluster-Auswertung. Die Spiralroute verändert, welche Symbole einander näherkommen; Wilds können Nachbarfelder räumen; und der Schlüssel wandert im selben Ablauf zur Mitte. Der dauerhafte Schlüsselbestand eröffnet danach eine längerfristige Wahl zwischen vier Modi mit unterschiedlichen Kosten und Spin-Zahlen. Mirror Mirror bietet eine andere märchenhafte Fortschrittsfolge. Bei Finn sind nummerierte Felder und ein Schlüsselzähler entscheidend, der auch nach einer einzelnen Funktion bestehen bleibt. Das macht den Fortschritt leicht zu beschreiben, aber weniger konventionell als einen einfachen Scatter-Bonus. Der Nachteil ist die Komplexität: Bewegungsrichtungen, Wild-Räumungen, vier bedingte Zufallsfunktionen und der Schlüsselbestand spielen zusammen, während die Regeln nicht nennen, wie oft ein bestimmter Weg eintritt. Wer gern Positionen verfolgt und angesammelten Zugang zu Funktionen plant, kann das Design eigenständig finden. Für eine kurze, standardisierte Freispiele-Runde sind die Modi und Voraussetzungen weniger leicht zu vergleichen.

  • Asgardian Stones Slot-Spiel

    Asgardian Stones im Test: Colossal Crush und Bonus-Rad

    Asgardian Stones setzt auf Größe und Wiederholung. Ein gewöhnlicher Liniengewinn kann eine Lawine starten. Die anschließend fallenden Symbole können jedoch übergroße Blöcke sein, die mit Lücken aus früheren Gewinnen zusammenspielen. Ein separates Bonus-Rad mit 3×3 Symbolen kann währenddessen sichtbar bleiben; sein Münzergebnis wird erst ausgewertet, wenn die Lawinen enden. Das Spiel hat fünf Walzen, drei Reihen und 20 Linien. Die besondere Frage lautet, wie das sich verändernde Feld einen Bonus beeinflusst, der bereits darauf wartet.

    Asgardian Stones im Test: Colossal Crush und Bonus-Rad at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeFantasy
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5 reels × 3 rows
    Reference RTP96.31%
    Volatility4.7 (catalog scale)
    Payout mechanic20 lines
    Maximum win1,000× bet
    Release date22 February 2018
    Main featuresLine wins start Avalanches; 2×2 or 3×3 Colossal blocks can crush rows, while the Bonus Wheel resolves after cascades and retains its multiplier through subsequent Avalanches.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Auf die Linien folgt ein fallendes Spielfeld

    Die offizielle Beschreibung nennt fünf Walzen, drei Reihen und 20 Linien. Ein Gewinn auf einer Einsatzlinie startet eine Lawine: Die Gewinnsymbole verschwinden, die übrigen Symbole bleiben im Spiel und neue fallen nach; danach wird erneut ausgewertet. Der nächste Schritt ist also kein unabhängiger Spin. Durch einen Gewinn entstandene Lücken können beeinflussen, wie sich ein späterer Colossal-Block setzt. Die Kaskade hat dadurch eine räumliche Folge, die über das bloße Ersetzen von Symbolen hinausgeht.

    Colossal-Versionen von Symbolen sind Blöcke mit 2×2 oder 3×3 Feldern und können je nach Landeposition auf der Walze teilweise sichtbar sein. Sie erscheinen im Hauptspiel und in Freispielen; das Wild des Hauptspiels ist von dieser Colossal-Umwandlung ausgenommen. Gleichzeitig ist höchstens ein Colossal-Symbol sichtbar. Landet während einer Lawine ein solches Symbol, füllen gewöhnliche Symbole die übrigen freien Positionen. Der Block kann auch Colossal Crush auslösen: Nach der ersten Lawine zertrümmert er möglicherweise zufällig weitere Reihen unter sich. Haben frühere Gewinne dort Lücken hinterlassen, fällt er nach unten und zertrümmert die nächste Reihe. Das wiederholt sich, bis er den unteren Rand erreicht oder keine passende freie Fläche mehr vorhanden ist. Entscheidend ist damit der Feldzustand, nicht nur die Blockgröße.

    Das Rad wartet das Ende der Kaskade ab

    Das Bonus-Rad ist selbst ein Symbolblock mit 3×3 Feldern und kann auf den letzten drei Walzen ganz oder teilweise sichtbar landen, sowohl im Grundspiel als auch in Freispielen. Erst nachdem alle Lawinen und Gewinnprüfungen abgeschlossen sind, kommt das Rad zum Stillstand. Es kann Münzgewinne, Freispiele oder beides vergeben. Anders als normale Symbole wird es nach der Auszahlung nicht entfernt; seine Auswertung löst daher keine weitere Lawine aus.

    Die Wechselwirkung mit Colossal Crush ist der besondere Kniff. Münzwerte auf dem Rad werden mit dem Crush-Multiplikator vervielfacht. Folgt eine weitere Lawine, wird dieser Multiplikator nicht zurückgesetzt. Steigt er erneut, erhöhen sich auch die Münzwerte des Rads weiter. Die endgültige Münzauszahlung wird erst am Ende der Lawinenfolge berechnet. Zeitpunkt und Fortbestand des Rads sind somit relevant: Es kann bereits sichtbar sein, während sich das Feld weiter auflöst, und sein späterer Wert kann von weiterem Multiplikatorwachstum profitieren. In Freispielen gelten der auslösende Einsatz und Münzwert. Ein Colossal-Wild kann erscheinen; trägt es zu einem Gewinn bei, zerfällt es in gewöhnliche Wilds auf 1×1 Feldern. Gewinnende Wilds explodieren, nicht gewinnende bleiben für folgende Lawinen liegen, bis keine Gewinne mehr entstehen.

    Konfiguration und Aussagekraft der Zahlen

    Der gespeicherte NetEnt-Katalog nennt für diesen Standardtitel 96,31% RTP, Volatilität 4,7 und einen Höchstgewinn von 1.000x Einsatz. Die Zahlen beschreiben die gelistete Ausgabe, nicht die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Kaskade oder eines bestimmten Rad-Ergebnisses. Eine Wahrscheinlichkeit für den Höchstgewinn ist nicht verzeichnet. Auch die erhaltenen offiziellen Regeln nennen keine eigene Scatter-Anzahl zum Auslösen der Freispiele; dieser Test leitet sie daher nicht aus dem Feature-Namen ab. Zu den Stärken zählen Colossal-Blöcke, die das laufende Spielfeld verändern, und die verzögerte Auswertung des Rads. Der Preis dafür ist ein mehrstufiger Ablauf, bevor das Rundenergebnis feststeht.

    Stärken und Schwächen

    Stärken

    Colossal-Blöcke können auf Lücken reagieren, die Gewinne hinterlassen. Das Bonus-Rad wartet spätere Lawinen ab und kann Multiplikatorwachstum behalten. So wirken Veränderungen des Spielfelds über eine einzelne Auswertung hinaus.

    Schwächen

    Eine Kaskade kann Liniengewinne, fallende Blöcke, bedingtes Zertrümmern von Reihen und eine verzögerte Radauswertung umfassen. Die überlieferten Regeln beziffern weder das gemeinsame Auftreten dieser Elemente noch die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns.

    Unsere Einschätzung

    Asgardian Stones macht große Symbole zu einem Teil der Regeln statt zu bloßer Dekoration. Gewinne schaffen Platz, Colossal-Blöcke können in diese Lücken fallen und Crush kann weiter nach unten laufen, wenn das Feld Raum bietet. Gleichzeitig wartet ein sichtbares Bonus-Rad die Kaskade ab; seine Münzwerte können vor der Abrechnung noch vom wachsenden Multiplikator profitieren. Dadurch sind Hauptfeld und Bonus verbunden: Frühere Gewinne beeinflussen, wo ein Block landet, spätere Lawinen können die Auszahlung des Rads verändern. Als Kaskadenvergleich verändern die expandierenden Reihen in Great Ghosts! das Spielfeld selbst. Hier hängen fallender Colossal-Block und verzögertes Rad von den hinterlassenen Freiräumen ab. Die Einschränkung ist konkret: Man muss die normale Linienauswertung, den Platz unter einem Colossal-Symbol, den Crush-Multiplikator und ein erst nach der Kette abgerechnetes Rad zugleich verfolgen. Wer Kaskadenspiele mit feldabhängigen Feature-Wechselwirkungen mag, kann die Folge gern beobachten. Wer erwartet, dass jeder Spin in einem einfachen Schritt abgeschlossen ist, könnte das verzögerte Ergebnis weniger unmittelbar finden.

  • Coins of Egypt Slot-Spiel

    Coins of Egypt im Test: Pharaonenmünzen und Truhensiegel

    Coins of Egypt setzt auf ein übersichtliches 5×3-Linienraster und ergänzt es um zwei Sammelmechaniken mit klaren Positionsregeln. Im Hauptspiel können Münzen auf den ersten drei Walzen erscheinen; ihre Werte werden aber nur addiert, wenn auf der letzten Walze ein Sammelsymbol landet. Freispiele verwenden eigene Truhen und Siegel: Drei gleiche Siegel beenden das Feature und geben die Münzen der dazugehörigen Truhe frei. Entscheidend ist nicht nur das Sammeln, sondern auch die passende Position oder Symbolart.

    Coins of Egypt im Test: Pharaonenmünzen und Truhensiegel at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeAltes Ägypten
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5×3
    Reference RTP96.97%
    Volatility3.7
    Payout mechanicUp to 20
    Maximum win200x bet
    Release date20 March 2018
    Main featuresMain-game coins on reels 1–3 pay with a reel-five Collect symbol; Free Spins store coins in chests and end on three matching seals.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Münzen brauchen einen Sammler auf der letzten Walze

    Das Grundspiel hat fünf Walzen, drei Reihen und bis zu 20 Gewinnlinien. NetEnt erwähnt Wild-Ersetzungen und Scatter-Symbole; die hier vorliegenden Detailregeln konzentrieren sich jedoch auf Pharaoh Coins Win. Pro Spin können eine bis drei Münzen mit angezeigten Werten auf den ersten drei Walzen landen. Ihre Werte werden nur dann zu anderen Gewinnen der Runde addiert, wenn auf Walze fünf ein Sammelsymbol erscheint. Die ersten drei Walzen zeigen damit mögliche Gewinne; die letzte Walze ist das Tor zum Einsammeln.

    Die Sammelbedingung ist eindeutig: Münzen allein zahlen ihre angezeigten Werte laut Quelle nicht automatisch aus. Ebenso wenig steht dort, dass das Sammelsymbol Münzen über mehrere Spins hinweg aufbewahrt. Beschrieben ist, dass Münzen in jedem Spin erscheinen und bei einem Sammler im selben Durchgang zu den Gewinnen hinzukommen. Das belegt eine Ausrichtung innerhalb eines Spins, keine dauerhaft gefüllte Bank. Der offizielle Datensatz nennt keine Münzwert-Spanne; Werte aus einer anderen Version oder einem ähnlichen Spiel wären daher nicht angebracht.

    Freispiele und passende Truhensiegel

    Drei Scatters auf Walze eins, drei und fünf starten Freispiele. Bei jedem Spin können bis zu drei Münzen erscheinen; ihre Werte werden den jeweiligen Truhen gutgeschrieben. Drei Arten von Truhensiegeln landen nur auf der letzten Walze. Sobald drei gleiche Siegel gesammelt wurden, enden die Freispiele und die Münzen der Truhe mit diesem Siegel werden dem Gewinn hinzugefügt. Es kann nur eine Truhe geöffnet werden. Im Feature muss man also sowohl Münzeinzahlungen als auch die Identität der Siegel verfolgen, nicht bloß die Zahl der Scatters oder Münzen.

    Diese Endbedingung setzt eine klare Grenze: Drei gleiche Siegel schließen den Bonus, und laut Regeln wird nur die zugehörige Truhe geöffnet. Andere Truhen können Münzen enthalten; dass auch deren Inhalt ausgezahlt wird, steht jedoch nicht im bereitgestellten Text. Auch der Auslöser ist an Positionen gebunden: Scatters müssen auf Walze eins, drei und fünf erscheinen, nicht an beliebigen drei Stellen. Für die Reihenfolge der Siegel und weitere hier nicht enthaltene Einzelheiten wäre die lokale Spielhilfe nützlich. Eine Münzwert-Spanne oder Auszahlungsstaffel zu erfinden, würde über die belegten Angaben hinausgehen.

    Konfiguration und Vergleich

    NetEnt nennt 96,97% RTP, Volatilität 3,7 und einen Höchstgewinn von 200x Einsatz. Das Grundspiel bietet bis zu 20 Gewinnlinien; die drei Walzenpositionen für den Freispielauslöser sind ausdrücklich angegeben. Die Beschreibung nennt weder Münzwert-Spannen noch Siegelwahrscheinlichkeiten oder die Wahrscheinlichkeit eines Sammelsymbols. Diese Lücken erschweren Vergleiche des erwartbaren Werts, obwohl die Sammelbedingung selbst leicht verständlich ist.

    Als weiterer Test mit ägyptischem Thema dient Book of Dead. Coins of Egypt teilt seine Sammellogik auf: Münzen im Hauptspiel benötigen einen Sammler auf Walze fünf, während Bonusmünzen Truhen zugeordnet und durch drei passende Siegel ausgezahlt werden. Die angegebene Obergrenze von 200x ist moderat und sollte zusammen mit der konkreten Münzmechanik betrachtet werden.

    Stärken und Schwächen

    Stärken

    Der Sammler auf der letzten Walze und der Abschluss über passende Siegel schaffen zwei klar unterscheidbare Sammelregeln. Während der Freispiele bleiben Münzwerte in getrennten Truhen.

    Schwächen

    Die offizielle Zusammenfassung nennt weder Münzwert-Spannen noch Auslösewahrscheinlichkeiten. Drei gleiche Siegel beenden die Freispiele, und nur die passende Truhe wird ausgezahlt.

    Unsere Einschätzung

    Coins of Egypt basiert auf Sammeln mit klaren Zugangsvoraussetzungen statt auf komplizierten Symbolverwandlungen. Ein Sammler auf der letzten Walze entscheidet, ob Münzen im Hauptspiel zählen; passende Truhensiegel bestimmen, welche gespeicherten Bonusmünzen ausgegeben werden und wann die Freispiele enden. Diese Bedingungen machen beide Feature-Abläufe leicht erklärbar und geben der letzten Walze eine konkrete Aufgabe. Die Grenze ist ebenso klar: Die Seite nennt weder Münzwert-Spannen noch Wahrscheinlichkeiten für Sammler und Siegel. Aus der Beschreibung lässt sich daher keine wahrscheinliche Ansammlung berechnen. RTP 96,97%, Volatilität 3,7 und der Höchstgewinn von 200x kennzeichnen die gelistete Konfiguration, ergänzen aber keine Mechanikdetails. Wer klare Positionsregeln mag, dürfte den Ablauf zugänglich finden. Für den Vergleich des Gewinnpotenzials sollte man die genauen Betreiberregeln prüfen, statt Werte aus anderen ägyptischen Münz-Slots anzunehmen.

  • Archangels: Salvation Slot-Spiel

    Archangels: Salvation im Test: Wild-Features von Himmel und Hölle

    Archangels: Salvation setzt zwei Wild-Hotspots an die entgegengesetzten Enden eines ungewöhnlich hohen Walzenfelds mit 6×12 Positionen. Ein 2×2-Wild aktiviert je nach Berührung der oberen oder unteren Zone ein anderes Feature; jeder Hotspot erzeugt seine eigene Wild-Formation. Da die Aktivierung davon abhängt, wie weit das große Wild in die Zone hineinragt, kann ein einzelnes Symbol ein Feature einmal oder mehrfach auslösen. In diesem Linienspiel sind Position und belegte Fläche ebenso wichtig wie das Wild selbst.

    Archangels: Salvation im Test: Wild-Features von Himmel und Hölle at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeFantasy
    Game typeVideo slot
    Reels / grid6×12
    Reference RTP96.08%
    Volatility5.5
    Payout mechanicUp to 100
    Maximum win644x bet
    Release date25 April 2018
    Main featuresA 2×2 Wild touching top or bottom hotspots triggers different Wild formations; full or partial overlap changes counts, and Heaven/Hell alternate.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Ein Feld mit 100 Linien und oberen sowie unteren Zonen

    Der Datensatz nennt sechs Walzen, zwölf Reihen und bis zu 100 Gewinnlinien. Der obere Hotspot umfasst die beiden obersten Reihen, der untere die beiden untersten. Während der Freispiele wachsen beide Zonen auf drei Reihen. Ein 2×2-Wild aktiviert Heaven, sobald irgendein Teil die obere Zone berührt, und Hell bei Berührung der unteren Zone. Jede belegte Position des 2×2-Wilds kann das passende Feature auslösen: Vollständig innerhalb einer Zone sind bis zu vier Auslösungen möglich; bei teilweiser Überlappung entsprechend weniger. Die Platzierung beeinflusst somit direkt, wie viele Wild-Ereignisse folgen.

    Gleichzeitig kann nur ein Feature aktiv sein, und Heaven und Hell dürfen nicht zweimal hintereinander ausgelöst werden. Dasselbe Feature kann erneut starten, wenn ein gestapeltes oder einzelnes Wild wieder in einem Hotspot landet; wegen der Wechselregel muss zuvor aber die andere Seite an der Reihe sein. Je nach gezählten Wild-Symbolen erzeugt ein Feature entweder einen Wild-Stapel oder vier einzelne Wilds. Gewinne aus diesen Wild-Features werden nach dem Feature-Spiel ausgewertet und zu den normalen Liniengewinnen addiert. Die Folge endet, wenn keine neuen Wilds in einem Hotspot landen oder für ein Wild keine freie Position auf den Walzen vorhanden ist.

    Heaven-Stapel, Hell-Schüsse und Scatter-Reihenfolge

    Heaven wird durch ein 2×2-Wild ausgelöst, das ganz oder teilweise im oberen Hotspot liegt. Eine teilweise Überlappung erzeugt zwei Wild-Stapel, eine vollständige vier. Die Stapel umfassen drei bis fünf Symbole und können nicht im oberen Hotspot landen; Scatters, einzelne Wilds und kleinere Stapel können sie jedoch überdecken. Hell startet bei einem Wild im unteren Hotspot und schießt einzelne Wilds zufällig auf die Walzen: acht, wenn das auslösende 2×2-Wild nur teilweise in der Zone lag, und sechzehn, wenn es vollständig darin lag. Hells einzelne Wilds dürfen weder auf Scatters noch auf andere Wilds oder im unteren Hotspot landen. Die Features unterscheiden sich also nach Anzahl, Form und Platzierungsbeschränkungen.

    Drei oder mehr gestapelte Scatter-Symbole irgendwo auf dem Feld lösen Freispiele aus. Jeder Scatter-Stapel zählt als ein Symbol, obwohl er zwei Positionen einnimmt; auch ein teilweise sichtbarer Stapel zählt, und überdeckende Wild-Stapel verhindern die Auslösung nicht. Drei, vier, fünf und sechs Scatters gewähren zehn, fünfzehn, zwanzig beziehungsweise fünfundzwanzig Freispiele. Werden Freispiele und ein Wild-Feature gleichzeitig ausgelöst, wird zuerst das Wild-Feature gespielt. So verdrängt die Feature-Runde keinen gültigen Scatter-Auslöser und die Reihenfolge ist eindeutig.

    Veröffentlichte Einstellungen und Grenzen

    NetEnt nennt 96,08% RTP, Volatilität 5,5 und einen Höchstgewinn von 644x Einsatz. Das 6×12-Raster mit 100 Linien ist bestätigt; eine Mindestzahl an Linien nennt die Quelle nicht. Die Hotspot-Regeln sind ungewöhnlich detailliert, aber Wahrscheinlichkeiten für Position und Überlappung des großen Wilds oder für die Fortsetzung eines Features fehlen. Die Regeln erklären also den Unterschied zwischen vollständiger und teilweiser Überlappung, nicht wie häufig die einzelnen Ergebnisse eintreten.

    Als Fantasy-Vergleich hat Spell Master einen anderen dokumentierten Feature-Schwerpunkt. Bei Archangels: Salvation ist die räumliche Aufteilung entscheidend: Heaven erzeugt Stapel, die nicht in der oberen Zone landen dürfen; Hell setzt einzelne Wilds ein, die die untere Zone meiden. Auch die Wechselregel begrenzt wiederholten Zugang zu derselben Seite. Diese Details prägen den Feature-Ablauf. Wer Bonuspotenzial vergleicht, sollte dennoch die niedrige angegebene Obergrenze und die fehlenden Auslösewahrscheinlichkeiten berücksichtigen.

    Stärken und Schwächen

    Stärken

    Die Hotspot-Geometrie bestimmt, ob Heaven oder Hell startet und ob zwei, vier, acht oder sechzehn Wild-Elemente entstehen. Platzierungs- und Wechselregeln sind ausdrücklich beschrieben.

    Schwächen

    Wahrscheinlichkeiten für die Überlappung des 2×2-Wilds oder die Fortsetzung eines Features fehlen. Der angegebene Höchstgewinn beträgt trotz der aufwendigen Formationen 644x.

    Unsere Einschätzung

    Archangels: Salvation macht das übergroße 2×2-Wild zu einem positionsabhängigen Auslöser. Überlappungen oben oder unten bestimmen Heaven oder Hell; vollständige und teilweise Platzierung verändern die Anzahl der Wilds, und der Wechsel verhindert, dass dieselbe Seite direkt zweimal aktiv wird. Auf dem hohen Raster sind diese Regeln mehr als Dekoration: Für jedes Wild-Muster gibt es bestimmte Zonen und Landebeschränkungen. Gestapelte Scatters folgen einer eigenen Zählregel und zählen auch dann, wenn sie teilweise verdeckt oder überlagert sind. Die offiziellen Angaben beschreiben Ergebnisse, aber keine Wahrscheinlichkeiten; der Höchstgewinn liegt bei 644x. Wer gern Position und Abfolge verfolgt, findet viele klar definierte Abläufe. Wer vor allem eine hohe Gewinnobergrenze sucht, könnte die Konfiguration weniger attraktiv finden und sollte die genauen Betreiberregeln prüfen.

  • Fairytale Legends: Mirror Mirror Slot-Spiel

    Fairytale Legends: Mirror Mirror im Test: Respins und Bonuskisten

    Fairytale Legends: Mirror Mirror™ nutzt ein einzelnes Spiegel-Symbol für einen kurzen Hold-and-Respin-Effekt und lässt danach zwischen drei Bonusausgängen wählen. Der Spiegel erscheint nur auf bestimmten Walzen, verwandelt sich in eine Prinzessin oder Königin und hält passende Symbole für einen Respin fest. Separate zufällige Feen-Ereignisse können einen erfolglosen Spin verändern. Das 5×3-Spiel mit 243 Gewinnwegen dreht sich weniger um eine lange Bonusleiter als um mehrere kurze, klar unterscheidbare Eingriffe.

    Fairytale Legends: Mirror Mirror im Test: Respins und Bonuskisten at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeFantasy
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5×3
    Reference RTP96.48%
    Volatility4.8
    Payout mechanicUp to 243 Ways
    Maximum win1,200x bet
    Release date24 July 2018
    Main featuresMirror lands on restricted reels, becomes Princess or Queen and holds matching symbols for a Re-Spin; three Bonus symbols open a choice of three bonus types.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Ein Spiegel hält passende Symbole fest

    Das Grundspiel hat fünf Walzen und drei Reihen mit bis zu 243 Gewinnwegen. Im Hauptspiel kann das Spiegel-Symbol nur auf Walze drei landen; in Freispielen kann es auf Walze eins, zwei oder drei erscheinen. Bei der Landung verwandelt es sich in die Prinzessin oder Königin. Symbole desselben Typs bleiben während des Spiegel-Respins an ihrer Position. Beschrieben ist ein einzelnes Festhalten und ein erneuter Versuch um ein verwandeltes Symbol herum, keine allgemeine Funktion, die Symbole für spätere Spins kleben lässt.

    Im Hauptspiel können drei zufällige Features auftreten. Fairy Magic Spin legt für einen Spin eine zufällige Gruppe aus fünf bis sieben mittelwertigen Symbolen über das Feld; das Logo ist ausgeschlossen. Fairy Surprise kann nach einem Spin ohne Gewinn erscheinen, wählt ein Symbol mittleren Werts und verändert andere Symbole, beginnend mit den niedrigwertigen, bis ein Gewinn entsteht. Fairy Mirror setzt einen Spiegel in die Mitte der dritten Walze und gewährt dessen Respin. Die Bedingungen unterscheiden sich: ein vorübergehendes Overlay, ein gezielter Eingriff nach einem Nullgewinn und ein direkt ausgelöstes Spiegel-Ereignis.

    Wahl zwischen drei Bonuskisten

    Drei Bonus-Symbole öffnen die Wahl einer Kiste mit einem von drei Bonus-Features. Beim Mining-Bonus kann man mit einer Spitzhacke jeweils einen von neun Kristallen aufbrechen und Münzgewinne sammeln; einen genauen Gewinnplan für die Kristalle nennt die Quelle nicht. Coin Win zahlt sofort das 15-Fache des Einsatzes. Freispiele gewähren zehn Drehungen, und Spiegel-Respins können weiterhin ausgelöst werden, wenn mindestens ein Spiegel landet. Der Auslöser zwingt also keinen einzigen vorgegebenen Bonus auf. Die Beschreibung sagt jedoch nicht, ob jede Kiste denselben Wert oder dieselbe Auswahlwahrscheinlichkeit hat.

    Der feste Coin Win von 15x und die neun Kristalle des Mining-Bonus machen die Wahl bedeutsam, doch hier sind nur der Münzbetrag und die Kristallzahl genau angegeben. Freispiele verlängern das Spiel und können weiterhin Spiegel-Respins enthalten; Mining ist dagegen eine Auswahlrunde, in der Gewinn für Gewinn eingesammelt wird. Das sind drei unterschiedliche Abläufe, nicht bloß drei Bezeichnungen für dieselbe Mechanik. Ob Freispiele erneut ausgelöst werden können, geht aus der Featurebeschreibung nicht hervor und bleibt daher offen.

    Konfiguration und Vergleich

    Für das Standardslot nennt der Datensatz 96,48% RTP, Volatilität 4,8 und einen Höchstgewinn von 1.200x Einsatz. Der Höchstwert ist eine Obergrenze; der feste Coin-Win-Bonus beträgt 15x. Die beiden Zahlen beschreiben unterschiedliche Dinge. Der offizielle Datensatz nennt höchstens 243 Gewinnwege und beziffert weder die Wahrscheinlichkeiten der zufälligen Feen-Features noch die Auswahlchancen der Kisten. Die Volatilitätsangabe ist vergleichsweise moderat, sagt für sich allein aber nicht, wie oft ein bestimmter Bonus erscheint.

    Als weiterer Vergleich für Fantasy-Features dient der veröffentlichte Test zu Sleeping Dragon. Mirror Mirror kombiniert den festgehaltenen Spiegel-Respin mit der Wahl zwischen einer Auswahlrunde, einem festen Münzgewinn oder zehn Freispielen. Diese Vielfalt bietet unterschiedliche Bonuserlebnisse. Die begrenzten veröffentlichten Angaben zu Mining-Werten und Kistenauswahl erschweren jedoch den genauen Vergleich der erwartbaren Ergebnisse.

    Stärken und Schwächen

    Stärken

    Die Spiegel-Respins folgen einer konkreten Regel zum Festhalten von Symbolen. Die drei Bonuskisten bieten tatsächlich unterschiedliche Ausgänge: eine Auswahlrunde, einen festen Münzgewinn oder zehn Freispiele.

    Schwächen

    Werte der Mining-Kristalle und Wahrscheinlichkeiten für die Kistenauswahl fehlen. Die Formate sind klar, doch die Daten reichen nicht aus, um ihre möglichen Erträge zu vergleichen.

    Unsere Einschätzung

    Mirror Mirror besteht aus kompakten, verständlichen Ereignissen. Ein zentraler Spiegel verwandelt sich in eines von zwei Symbolen und hält passende Treffer für einen Respin fest. Zufällige Feen-Features fügen Symbole hinzu, greifen nach einem Nullgewinn ein oder platzieren den Spiegel direkt. Drei Bonus-Symbole öffnen anschließend die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Gewinnen. Die wichtigste Einschränkung sind die lückenhaften Angaben dazu: Nur der Coin Win ist ein fester Betrag; Kristallwerte und Auswahlwahrscheinlichkeiten der Kisten fehlen. RTP 96,48%, Volatilität 4,8 und der Höchstgewinn von 1.200x beschreiben das gelistete Spiel, schließen diese Lücken aber nicht. Wer Abwechslung und eine direkte Auswahl schätzt, kann den passenden Bonusstil wählen. Für einen Vergleich möglicher Gewinnwerte braucht man die Spielregeln vor Ort mit genaueren Angaben zu Mining und Kisten.

  • Halloween Jack Slot-Spiel

    Halloween Jack im Test: Wandernde Wilds und Laternen-Upgrades

    Halloween Jack™ baut sein Grundspiel um ein Wild auf, das nach links wandert und bei jeder Bewegung einen Respin gewährt. Die Freispiele ergänzen eine eigene Sammelleiste: Bei drei, sechs und neun Laternen werden zunehmend aufwendigere Wilds freigeschaltet. Auch diese verbesserten Wilds wandern und lösen Respins aus. Der Bonus führt also dieselbe räumliche Mechanik fort, statt sie durch einen ganz anderen Modus zu ersetzen. Entscheidend ist, wie lange die Kette auf dem Feld mit fünf Walzen weiterlaufen kann.

    Halloween Jack im Test: Wandernde Wilds und Laternen-Upgrades at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeHorror
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5×3
    Reference RTP96.28%
    Volatility7.7
    Payout mechanic20
    Maximum win7,100x bet
    Release date24 October 2018
    Main featuresWilds walk left and award Re-Spins; Free Spins start on 3+ Scatters and Lantern counts unlock stacked or expanding Wilds at 3, 6 and 9.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    20 Linien und ein Wild, das nach links wandert

    Das Grundlayout umfasst fünf Walzen, drei Reihen und 20 feste Gewinnlinien. Sobald ein Wild erscheint, beginnt Walking Wild: Es gewährt einen Respin und rückt anschließend bei jedem Spin eine Walze nach links, bis es das Bild verlässt. Das Feature kann im Hauptspiel und in den Freispielen auftreten. Richtung und Endpunkt sind klar; die offizielle Beschreibung erklärt aber nicht, ob ein Wild auf der äußersten linken Walze über das Raster hinauswandern kann oder wie sich überlappende Wilds verhalten. Weitere Wechselwirkungen sollten deshalb nicht angenommen werden.

    Drei oder mehr Scatters irgendwo im Hauptspiel starten zehn Freispiele. Laut Quelle können während des Features weitere Freispiele gewonnen werden, doch die genaue Retrigger-Anzahl und Auslösebedingung fehlen. Einstiegsvoraussetzung und anfängliche Drehungszahl sind also belegt, die Verlängerungsregel dagegen nicht vollständig. Das ist wichtig, wenn man die mögliche Bonusdauer beurteilt: Das wandernde Wild gewährt Respins, die nicht mit zusätzlich vergebenen Freispielen gleichzusetzen sind.

    Laternen-Meilensteine verändern die Wild-Form

    Während der Freispiele werden Laternen für Jack-o’-lector-Upgrades gesammelt. Bei drei Laternen kommt ein gestapeltes Hell-Hound-Wild hinzu, bei sechs ein gestapeltes Jack-o’-lantern-Wild und bei neun ein expandierendes Death-Reaper-Wild. Jedes dieser Wilds wandert ebenfalls nach links über die Walzen und löst wie das normale Wild Respins aus. Der Bonus verbindet damit kumulative Meilensteine mit einem vertrauten Bewegungseffekt; neue Wild-Formen erscheinen bei festgelegten Sammelständen.

    Die Beschreibung bezeichnet diese Wilds als Upgrades, sagt aber nicht, dass spätere Schwellen frühere Wilds entfernen oder Laternenfortschritt in eine neue Freispielrunde übertragen wird. Belegt ist nur, dass bei jedem Meilenstein das genannte Wild hinzukommt. Auch Laternenwahrscheinlichkeiten fehlen; die Schwelle von neun Laternen für den Reaper ist daher kein routinemäßiges Ergebnis. Der Ablauf ist grundsätzlich nachvollziehbar: sammeln, eine angegebene Zahl erreichen, einen Wild-Typ hinzufügen und dessen Bewegung Respins gewähren lassen, solange er auf dem Bildschirm bleibt.

    Konfiguration und ein passender Horrorvergleich

    NetEnt nennt für diese Standardversion 96,28% RTP, Volatilität 7,7 und einen Höchstgewinn von 7.100x Einsatz. Die offizielle Seite bestätigt 20 Gewinnlinien, enthält aber keine Wahrscheinlichkeiten für Wild-Landungen, Scatter-Auslöser oder das Sammeln von Laternen. Die Mechanik ist damit klar beschrieben, statistisch jedoch schwer vorherzusagen. Aussagen zu zusätzlichen Spins über die anfänglichen zehn Freispiele hinaus sollten vorsichtig behandelt werden, da die erhaltene Beschreibung die genauen Retrigger-Bedingungen nicht enthält.

    Ein weiterer veröffentlichter thematischer Vergleich ist Spell Master, der dem Fantasy-Bereich zugeordnet ist und ein eigenes Feature-System hat. Halloween Jacks Besonderheit ist die räumliche Beständigkeit: Normale und verbesserte Wilds wandern nach links und können das Spiel durch Respins verlängern. Die Laternen-Meilensteine zeigen jedoch nur, wann nach dem Sammeln ein Wild erscheint, nicht wie häufig diese Schwellen erreicht werden.

    Stärken und Schwächen

    Stärken

    Die Laternen-Schwellen sind konkret festgelegt. Jedes verbesserte Wild behält das nach links wandernde Respin-Verhalten bei und verknüpft den Bonusfortschritt so mit der zentralen Mechanik des Grundspiels.

    Schwächen

    Die Quelle lässt Laternen- und Scatter-Wahrscheinlichkeiten aus und legt den Retrigger-Betrag nicht fest. Dauer des Bonus und höchstes Wild-Upgrade sind daher schwer einzuschätzen.

    Unsere Einschätzung

    Halloween Jack hält seine Feature-Logik fokussiert. Ein Wild wandert eine Walze nach links und gewährt einen weiteren Spin. Freispiele ergänzen eine Reihe aus drei Wild-Upgrades, die an Laternenzahlen gebunden sind; jedes Upgrade übernimmt das Wanderverhalten. Diese Kontinuität gibt dem Bonus eine erkennbare Form und verändert zugleich die verfügbaren Wild-Arten. Grenzen sind die fehlenden Wahrscheinlichkeiten und unvollständigen Retrigger-Angaben: Zehn Freispiele sind beim Einstieg sicher, aber Häufigkeit der Laternen-Meilensteine und weiterer Freispiele ist hier nicht dokumentiert. RTP 96,28%, Volatilität 7,7 und der angegebene Höchstgewinn von 7.100x beschreiben die Standardkonfiguration, beantworten diese Fragen aber nicht. Wer gern ein wanderndes Symbol und Sammelmeilensteine verfolgt, hat einen schlüssigen Ablauf. Für genaue Erwartungen an den Bonus sollte man die vollständigen Regeln des Betreibers prüfen.

  • Mercy of the Gods mit absteigenden Wilds und einem Jackpot-Raster

    Mercy of the Gods im Test: Re-Spins und drei Jackpots

    Mercy of the Gods™ ist ein ägyptisch gestalteter Slot mit 5×3 Walzen und 20 Linien, in dem Wilds vor ihrem Verschwinden nach unten wandern. Ein Wild kann hinter einem anderen landen, sich dann über die ganze Walze ausdehnen und die Funktion neu starten. Dasselbe Wild-System gilt auch in Freispielen. Eine getrennte Gift-of-Wealth-Runde hält Bonus-Symbole auf einem Raster mit drei Reihen und fünf Spalten fest. Das Spiel verbindet somit zwei Arten von Beständigkeit: bewegliche Wilds und Münzen, die liegen bleiben, während sich ein Jackpot-Raster füllt.

    Mercy of the Gods im Test: Re-Spins und drei Jackpots at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeAltes Ägypten, Jackpot-Slots
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5×3 base game; 3×5 Gift of Wealth grid
    Reference RTP96.64%
    Volatility8.1
    Payout mechanicUp to 20
    Maximum win2,500x bet; progressive Mega Jackpot separately listed
    Release date17 December 2018
    Main featuresWilds descend during Gift of Life Re-Spins and can expand and restart the sequence; Bonus symbols hold on a 3×5 grid toward row jackpots.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Wandernde Wilds erzeugen eine Folge zeitlich begrenzter Re-Spins

    Das Grundspiel hat fünf Walzen, drei Reihen und bis zu 20 Gewinnlinien. Landet im Grundspiel oder in Freispielen mindestens ein Wild, startet Gift of Life Re-Spins. Bei jedem Re-Spin rückt jedes Wild um eine Reihe nach unten. Die Folge läuft weiter, bis alle Wilds verschwunden sind. Landet ein Wild während der Funktion hinter einem anderen, erweitert es sich über die gesamte Walze und startet Gift of Life erneut. So gibt es eine klare Bedingung für die Verlängerung der Kette. Die Seite nennt jedoch nicht, welche Landepositionen wahrscheinlicher sind.

    Mindestens drei Scatter irgendwo im Grundspiel oder während Gift of Life Re-Spins starten Freispiele. Dort dehnt sich jedes landende Wild über seine ganze Walze aus und aktiviert Gift of Life Re-Spins. Damit ändert sich die normale Wild-Regel im Bonus: Schon ein einzelnes gelandetes Wild wird zum Ereignis für die ganze Walze, statt dass ein weiteres Wild zur Erweiterung nötig wäre. Die Quelle nennt weder eine feste Zahl an Freispielen noch eine Retrigger-Regel. Diese Angaben sollte man in der lokalen Spielhilfe nachsehen, statt sie aus der Jackpot-Funktion abzuleiten.

    Gift of Wealth: Reihen füllen und auf der Preistreppe aufsteigen

    Mindestens drei Bonus-Symbole, die im Grundspiel und bei Gift of Life Re-Spins gesammelt wurden, starten Gift of Wealth. Die Funktion nutzt ein Feld mit drei Reihen und fünf Spalten, in dem jede Position unabhängig dreht. Bonus-Symbole bleiben bis zum Ende der Runde liegen. Jedes zeigt einen zufälligen Wert vom Zehnfachen bis zum 200-Fachen des Einsatzes. Eine vollständige Reihe vergibt den Minor Jackpot im Wert des 20-Fachen des auslösenden Einsatzes; zwei Reihen geben den festen Major Jackpot von 100×; bei drei vollständigen Reihen gibt es den progressiven Mega Jackpot. Entscheidend ist das Sammeln der liegengebliebenen Münzen: Für die feste Jackpot-Stufe zählt eine vollständige Reihe, keine Gewinnkombination auf einer Linie.

    Die zufällige Zahl auf jedem festgehaltenen Bonus-Symbol ist von der Reihen-Auszahlung zu unterscheiden. Die Quelle führt Münzwerte und Reihenpreise getrennt auf und sagt nicht, dass eine vollständige Reihe zusätzlich die aufgedruckten Werte addiert. Auch ist der progressive Mega-Betrag nicht in der angegebenen Obergrenze des Grundspiels enthalten. Die Runde folgt zwar derselben Grundidee des Fortbestehens wie die wandernden Wilds, verwendet aber ein stehendes Raster und ein Füllziel statt eines Wild-Countdowns.

    Konfiguration und sinnvoller Vergleich

    NetEnt nennt für das Standardspiel einen RTP von 96,64 %, eine Volatilität von 8,1 und einen Höchstgewinn von 2.500× Einsatz. Die Regeln von Gift of Wealth führen separat einen progressiven Mega Jackpot auf. Deshalb sollte der begrenzte Katalogwert nicht als Obergrenze dieses progressiven Preises dargestellt werden. Der Datensatz nennt ein 5×3-Format und bis zu 20 Gewinnlinien, aber keine feste Mindestzahl an Linien. In der bereitgestellten offiziellen Beschreibung fehlen Chancen auf Jackpots und Häufigkeiten von Bonus-Symbolen.

    Als veröffentlichten Vergleich mit ägyptischem Thema bietet auch Temple Tumble 2 Dream Drop ein Funktions- und Jackpot-Spiel. Mercy of the Gods unterscheidet sich durch seine zweistufige Sammlung: Wilds können ihre eigenen absteigenden Re-Spins verlängern, während gesammelte Bonus-Symbole auf einem eigenen Raster liegen bleiben, bis Reihen abgeschlossen sind. Die vorhandenen Regeln erklären die Wirkung jeder Landung. Häufigkeit und progressiver Jackpot-Wert hängen dagegen von der laufenden Spielumgebung ab.

    Stärken und Schwachpunkte

    Stärken

    Gift of Life hat einen leicht nachvollziehbaren Ablauf: Wilds wandern nach unten, und ein Wild hinter einem anderen löst die Erweiterung und den Neustart aus. Gift of Wealth hält Münzen für klar bezeichnete Reihenpreise fest.

    Schwachpunkte

    Die offizielle Zusammenfassung nennt keine Chancen auf verlängerte Re-Spins, das Sammeln von Bonus-Symbolen oder Jackpot-Stufen. Auch der progressive Hauptpreis hat keinen angegebenen Wert.

    Unsere Einschätzung

    Mercy of the Gods gibt seiner Wild-Funktion einen klaren Lebenszyklus: Ein Wild wandert nach unten; landet ein weiteres dahinter, kann es die ganze Walze füllen und die Folge neu starten. Ein Wild im Bonus erweitert sich sofort. Gift of Wealth ändert anschließend das Tempo: Bonus-Symbole bleiben auf einem kleinen Raster liegen, und vollständige Reihen vergeben feste Preise, bevor die progressive Spitzenstufe erreicht wird. Trotz mehrerer Funktionen lässt sich dieser Aufbau gut auseinanderhalten. Die Grenzen liegen bei den Informationen: Die veröffentlichte Seite nennt keine Chancen für Wild-Verlängerungen oder den Jackpot-Auslöser, und der progressive Betrag lässt sich nicht mit dem angegebenen Höchstgewinn von 2.500× gleichsetzen. Wer sichtbares Sammeln und getrennte Preisstufen mag, findet klare Regeln. Für Risikovergleiche braucht man zusätzlich die RTP-Einstellung des Betreibers und aktuelle Angaben zum Jackpot.

  • Golden Grimoire mit Mystery-Symbolen und Sticky Mystery in Freispielen

    Golden Grimoire im Test: Mystery-Symbole und Sticky Spins

    Golden Grimoire baut seine zentrale Regel um ein Mystery-Symbol, das sich in ein Wild, ein Symbol mittlerer Wertigkeit oder ein niedriges Symbol verwandeln kann. Stimmt sein Ergebnis mit dem Symbol auf Walze 1 überein, werden die dazwischenliegenden Symbole ebenfalls zu diesem Typ. Die erste Walze dient so als Bezugspunkt für eine größere Veränderung. Drei Scatter auf den Walzen 1, 3 und 5 vergeben acht Freispiele, in denen Mystery-Symbole kleben bleiben und sich bei jedem Spin verwandeln. Das Format mit fünf Walzen, vier Reihen und 20 Linien ist klassisch; ungewöhnlich ist, dass ein Symbol den Bereich bis zur ersten Walze verändern und im Bonus an seiner Position bleiben kann.

    Golden Grimoire im Test: Mystery-Symbole und Sticky Spins at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeFantasy
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5 reels × 4 rows
    Reference RTP96.44%
    Volatility5 (catalog scale)
    Payout mechanic20 fixed lines
    Maximum win500× bet
    Release date21 February 2019
    Main featuresMysteries become Wild, medium or low symbols and can match reel one to transform intervening symbols; three Scatters award eight spins with sticky Mystery positions.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Mystery-Verwandlungen verbinden Symbole über Walzen hinweg

    Das Spiel nutzt fünf Walzen, vier Reihen und 20 feste Gewinnlinien. Mystery-Symbole verwandeln sich in Wilds, Symbole mittlerer Wertigkeit oder niedrige Symbole. Stimmt ein Mystery-Ergebnis mit dem Symbol auf der ersten Walze überein, werden alle Symbole dazwischen in denselben Typ verwandelt. Die Regel legt Bezugspunkt und Zwischenpositionen fest. Die Quelle nennt jedoch weder, wie viele Mystery-Symbole in einem Spin erscheinen können, noch die Wahrscheinlichkeit der jeweiligen Verwandlung. Wilds entstehen nur durch Mystery-Verwandlungen und ersetzen alle Symbole außer Scatter und Mystery. Nach den dokumentierten Regeln landen Wilds also nicht als unabhängige Symbole auf den Walzen; ihr Auftreten hängt von der Mystery-Funktion ab.

    Die Bedingung mit dem Symbol auf Walze 1 bestimmt die Form der Verwandlung. Ein passendes Symbol auf der ersten Walze kann dazwischenliegende Symbole angleichen und dadurch eine Gewinnlinie verlängern. Ein anderes Mystery-Ergebnis kann zwar ebenfalls zu einem Wild oder einem anderen Gewinnsymbol werden, löst aber nicht die beschriebene Umwandlung zwischen den Walzen aus, sofern es nicht dem Symbol auf Walze 1 entspricht. Die veröffentlichten Regeln legen nicht fest, in welcher Reihenfolge mehrere passende Mystery-Symbole aufgelöst werden. Daher wird kein zusätzlicher Ketteneffekt angenommen. Die Funktion lässt sich am besten als gezielte Verbindung über das Raster beschreiben, nicht als allgemeines Entfernen von Symbolen.

    Klebende Mystery-Symbole prägen den Bonus

    Drei Scatter auf den Walzen 1, 3 und 5 vergeben acht Freispiele. Darin werden Mystery-Symbole zu Sticky Mystery-Symbolen. Sie bleiben an ihrer Position und verwandeln sich bei jedem Spin in ein Wild, ein mittleres oder ein niedriges Symbol. Dadurch kann dieselbe Mystery-Position wiederholt für eine Verwandlung genutzt werden. Es ist jedoch nicht angegeben, dass das einmal verwandelte Symbol als dasselbe Ergebnis festgehalten wird; laut den erfassten Regeln verwandelt sich das Sticky Mystery bei jedem Spin erneut. Bestehen bleibt die Position, während sich das Symbolergebnis ändert.

    Damit unterscheidet sich die Funktion im Bonus vom Grundspiel. In normalen Spins kann sich ein Mystery an das Symbol auf der ersten Walze anpassen und die Symbole dazwischen verwandeln. In Freispielen können die festgehaltenen Mystery-Positionen bei jedem Spin erneut eine Verwandlung auslösen, deren Ergebnis neu bestimmt wird. Die Quelle sagt nicht, dass die Umwandlung nach dem Muster der ersten Walze im Bonus deaktiviert ist; die Rezension behauptet das daher nicht. Sie hält sich an die dokumentierten klebenden Positionen und erneuten Verwandlungen. Da Wilds nur aus diesen Verwandlungen entstehen, bleiben durch die Mystery-Positionen auch mögliche Quellen für Wild-Ersetzungen während des Bonus erhalten.

    Referenzwerte und offene Fragen

    Der offizielle Datensatz nennt für Golden Grimoire einen RTP von 96,44 %, eine Volatilität von 5 und einen Höchstgewinn von 500× Einsatz. Das sind Referenzwerte für genau diesen Titel; Betreiber können andere Einstellungen verwenden. Das Quellenpaket nennt weder eine Wahrscheinlichkeit für den Höchstgewinn noch Häufigkeiten der Mystery-Ergebnisse oder Scatter. Die Regeln erklären Verwandlung und klebende Positionen, beziffern aber nicht, wie oft eine nützliche Übereinstimmung mit Walze 1 entsteht. Bei dem angegebenen niedrigen Höchstgewinn ist eine genaue Erklärung der Symbolinteraktion hilfreicher, als das Spiel über einen Spitzenwert zu beschreiben.

    Stärken und Schwachpunkte

    Stärken

    Die erste Walze ist ein konkreter Bezugspunkt für Mystery-Verwandlungen. In Freispielen bleiben die Mystery-Positionen bestehen, während sich das Symbol bei jedem Spin neu verwandeln kann.

    Schwachpunkte

    Für Mystery-Ergebnisse und passende Übereinstimmungen sind keine Häufigkeiten veröffentlicht. Im Bonus bleiben die Positionen erhalten, nicht nachweislich ein bereits verwandeltes Symbol. Der Kataloghöchstgewinn ist auf 500× Einsatz begrenzt.

    Unsere Einschätzung

    Golden Grimoire hat eine kompakte Kernmechanik, die Gewinnlinien gezielt beeinflussen kann: Ein Mystery-Symbol übernimmt den Typ eines Symbols auf Walze 1 und verwandelt die dazwischenliegenden Symbole. Wilds entstehen ausschließlich als Ergebnis solcher Mystery-Verwandlungen. Freispiele führen diese Idee weiter, indem die Mystery-Positionen bestehen bleiben und sich bei jedem Spin erneut verwandeln. Entscheidend ist, dass die Position klebt, nicht das bereits ermittelte Symbol. So knüpft der Bonus nachvollziehbar an das Grundspiel an, ohne ein zusätzliches Sammelmeter oder eine aufwendige Stufenfolge einzuführen. Offen bleiben Häufigkeiten der Ergebnisse und einige Details zur Auflösung. Daher lässt sich nicht ableiten, wie oft eine Übereinstimmung mit Walze 1 entsteht oder wie oft klebende Positionen nützlich sind. Das Spiel dürfte Menschen ansprechen, die Verwandlungsregeln und feste Linienmuster mögen. Wer einen stark anwachsenden Bonus oder einen hohen dokumentierten Höchstgewinn sucht, findet hier einen begrenzteren Umfang. Verwandte Rezension: das wandernde Wild in Golden Genie.

  • Scudamore’s Super Stakes mit Wettschein-Funktion und Classic-Cup-Pferderennen

    Scudamore’s Super Stakes im Test: Wettschein und Classic Cup

    Scudamore’s Super Stakes verbindet zwei Ideen mit unterschiedlichen Zeithorizonten. Zufällige Wilds können Symbole für gewöhnliche Liniengewinne verändern. Der Wettschein zählt dagegen, wie oft ein ausgewähltes Symbol innerhalb einer gewählten Zahl von Spins erscheint, und zahlt abhängig von dieser Anzahl aus. Drei Scatter starten Peter’s Classic Cup: Das Raster wird größer und man wählt ein Pferd. Im Mittelpunkt stehen damit weniger Kaskaden als ein kompaktes Grundspiel mit einer zusätzlichen Zählfunktion und einem getrennten Rennbonus.

    Scudamore’s Super Stakes im Test: Wettschein und Classic Cup at a glance

    ProviderNetEnt
    Genre / themeTiere
    Game typeVideo slot
    Reels / grid5 reels × 3 rows; Classic Cup expands to 5 × 4
    Reference RTP96.99%
    Volatility9.8 (catalog scale)
    Maximum win5,200× bet
    Release date7 March 2019
    Main featuresHorseshoe symbols can turn 2–5 positions into Wilds; a selected-symbol Bet Slip settles after chosen spins, while three Scatters start the expanded horse-pick Classic Cup.

    RTP and stake limits can vary by version and market. Check the information screen in the game you open. Maximum win is a ceiling, not an expected result.

    Klassisches Linienraster mit zwei Sondersymbol-Systemen

    Das Grundspiel hat fünf Walzen und drei Reihen; Katalog und offizielle Beschreibung widersprechen sich jedoch bei der Zahl der Linien. Im Katalog steht eine Höchstzahl von zehn, die offizielle Beschreibung nennt 20 Einsatzlinien. Da das Quellenpaket nicht erklärt, ob unterschiedliche Einstellungen oder ein veraltetes Datenfeld dahinterstehen, bleibt die genaue aktive Linienzahl offen. Wilds ersetzen alle Symbole außer Scatter und Wettschein-Symbolen. Zufällige Wilds erscheinen als zwei bis fünf Hufeisen-Symbole auf den Walzen. Jedes verwandelt das Symbol, auf dem es landet, in ein Wild. Die beobachteten Regeln nennen weder einen Auslöser noch eine Häufigkeit für diese Funktion.

    Der Wettschein verfolgt, wie oft ein ausgewähltes Symbol innerhalb einer gewählten Zahl von Spins erscheint. Am Ende dieses Zeitraums richtet sich die Auszahlung nach einem Multiplikator mal Einsatz und der Anzahl des gewählten Symbols. Beschrieben wird keine Walzenveränderung, sondern eine parallele Zähl- und Abrechnungsfunktion. Das Quellenpaket nennt weder die verfügbaren Zeiträume noch die Zähltabelle für einzelne Symbole oder die Multiplikatorwerte. Diese Einzelheiten bleiben daher außen vor. Das Grundspiel wertet jede Runde sofort aus; das Wettschein-Ergebnis hängt dagegen von Beobachtungen über mehrere Spins ab.

    Peter’s Classic Cup vergrößert das Raster und lässt ein Pferd wählen

    Scatter können auf den Walzen 1, 3 und 5 landen; drei davon aktivieren Peter’s Classic Cup. Im Bonus wächst das Raster auf fünf Walzen und vier Reihen, die Linienzahl steigt, und anschließend wählt man ein Pferd. Gewinnt das gewählte Pferd, kann die Funktion laut Quelle bis zum 5.000-Fachen des Einsatzes auszahlen. Nicht beschrieben werden die Chancen der Pferde, ihre Anzahl, die Ermittlung des Siegers oder eine mögliche Auswirkung anderer Scatter-Zahlen. Der Auslöser und die Auswahl sind klar, der Rennverlauf jedoch nur grob skizziert.

    Die beiden Zusatzfunktionen sollten nicht miteinander vermengt werden. Zufällige Wilds verändern sofort die Identität eines Symbols; der Wettschein wartet, bis ein ausgewähltes Symbol während des gewählten Zeitraums gezählt wurde. Peter’s Classic Cup verändert das Spielfeld und ergänzt eine Auswahl. So gibt es drei Arten der Abwechslung: Symbolersetzung, Häufigkeitszählung und Bonuswahl. Die Quelle erläutert die Wild-Ersetzung genauer als die Wettschein-Auszahlung oder das Pferderennen. Deshalb lassen sich die erwarteten Beiträge der Funktionen nur eingeschränkt vergleichen.

    Konfigurationswerte und ungeklärte Katalogfelder

    Der Datensatz für genau dieses Spiel nennt einen RTP von 96,99 %, eine Volatilität von 9,8 und einen Höchstgewinn von 5.200× Einsatz. Peter’s Classic Cup wirbt separat mit bis zu 5.000×. Diese Angaben widersprechen sich nicht zwingend, aber die Quelle erklärt die zusätzlichen 200× nicht und nennt keinen Ursprung dafür. Die Rezension führt daher den Kataloghöchstgewinn auf und ordnet die Funktionsangabe gesondert zu. Auch der Linienkonflikt – 20 in der offiziellen Beschreibung gegenüber höchstens zehn im Katalogfeld – bleibt ungelöst. Eine Wahrscheinlichkeit für den Höchstgewinn ist nicht angegeben.

    Stärken und Schwachpunkte

    Stärken

    Der Wettschein gibt der Symbolhäufigkeit über mehrere Spins hinweg eine eigene Funktion. Damit unterscheidet er sich sowohl von der sofortigen Umwandlung durch zufällige Wilds als auch vom erweiterten Pferdebonus. Jede Funktion arbeitet in einem anderen Zeithorizont.

    Schwachpunkte

    Offizielle Beschreibung und Katalog stimmen bei der Linienzahl nicht überein. Außerdem fehlen eine Auszahlungstabelle für den Wettschein und die Chancen der Pferdewahl. Auch die Funktionsangabe von 5.000× weicht vom Kataloghöchstgewinn ab.

    Unsere Einschätzung

    Scudamore’s Super Stakes hebt sich dadurch ab, dass neben einem geradlinigen Linienspiel mehrere Arten der Erwartung nebeneinanderstehen. Zufällige Wilds können ein einzelnes Ergebnis verbessern; der Wettschein verfolgt Symbole über eine gewählte Zahl von Spins; und drei Scatter führen in Peter’s Classic Cup, wo ein erweitertes Raster mit einer Pferdewahl wartet. Das sind unterschiedliche Abläufe und keine durchgehende Funktionskette. Sie geben dem Spiel eine erkennbare Struktur. Schwach ist die dünne und teils widersprüchliche Dokumentation: Die Linienzahl unterscheidet sich zwischen offizieller Beschreibung und Katalog, während Wettschein-Werte und Rennchancen fehlen. Wer mit einem leicht verständlichen, abwechslungsreichen Regelwerk zufrieden ist, kann den Wechsel zwischen Spin-Ergebnis und längerem Zählvorgang mögen. Für transparente Chancen und vollständige Bonuswerte braucht man genauere Regeln. Verwandte Rezension: das Tier-Walzenspiel The Dog House Megaways 1000.